Fehlkonstruktion mit Teilauszahlungen

Kurze Anlage-Zeiträume sind beliebt, doch ein Bausparer bringt kaum noch Zinsen. Daher sind Anleger*innen für Alternativen offen. Was beim Abschluss verlockend gut klingt, entpuppt sich meist als besonders fatale Kombination.

Eine fatale Kombination

  • Gezillmerte Abschlusskosten
  • Geplante Teil-Entnahmen
  • Vorprogrammierte Verluste
  • Hohe einmalige Provisionen
  • Förderung des Finanzvertriebs?

Verbraucherschutzverein (VSV) hilft

Im Folgenden zeigen wir im Detail auf, dass sich viele Konsument*innen beim Abschluss vermutlich nicht über die Konsequenzen bewusst waren. Für genau diese Fälle hat der VSV eine Sammelaktion gestartet. Mehr dazu am Ende dieses Artikels.

Sparen und Ernten gleichzeitig?

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Unsplash
Die Angebote klingen zu verlockend.

Es klingt einfach zu gut. Man spart langfristig für die eigene Zusatz-Pension und kann sich gleichzeitig alle paar Jahre ein anständiges kleines Sümmchen herausnehmen. Aber geht das wirklich?

Bei näherer Betrachtung und Gesamtkosten-Analyse zeigt sich: Das kann sich schlicht nicht rechnen. Das Problem sind leider wie so oft provisionsgetriebene Verkäufer, die ohne Rücksicht auf Verluste der Konsument*innen agieren.

Es rechnet sich. Nur nicht für dich.

Durch die Kombination aus hohen einmaligen Abschlusskosten (Provision) UND geplanten Teilauszahlungen haben Anleger*innen von Anfang an keine Chance auf Gewinne. Noch schlimmer: Verluste sind vorprogrammiert.

Wir analysieren anhand zwei konkret vorliegender Verträge, warum sich die Rechnung für dich nie ausgeht und Teilentnahmen in Kombination mit hohen Abschlusskosten wirtschaftlich sinnlos sind.

Und wir zeigen auf, warum es vermutlich für Finanzvertriebe trotzdem ein gutes Geschäft ist.

Fall 1: Der Sicherheitsorientierte

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Symbolfoto
Er steht symbolisch für unzählige Sparer*innen

Im Dezember 2015 war Max 21 Jahre (Name geändert). Damals hat ihn ein guter Bekannter angesprochen, der seit kurzem Finanzberater war. Sein Tipp: Bausparen bringe nichts mehr, er kenne eine neue Vorsorge, die höhere Zinsen biete und noch mehr könne.

Wie beim Bausparer würde schon nach 6 Jahren ausbezahlt und gleichzeitig sorge er für seine Altersvorsorge. Das alles sei 100%ig sicher bei hohen Ertrags-Chancen. Sogar der technische Teil hörte sich gut an:

Es handle sich um eine Fondsorientierte Lebensversicherung, bei der die Sparprämien im Deckungsstock garantiert mit mindestens 1,5 % verzinst würden. Die Prämienerhöhungen aus der Dynamisierung würden in lukrative Fonds investiert.

Bei dieser so genannten Dynamisierung wird die laufende Prämie jährlich um einen bestimmten Prozentsatz erhöht. Diese Indexierung soll die Inflation ausgleichen. (Ob das funktioniert, schauen wir uns später an.)

Verlockend: Immer wieder Geld

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Faksimile
Aufstellung der geplanten „garantierten“ Teilauszahlungen

Besonders überzeugend waren für Max die Teilauszahlungen, die seine Vorsorge versprach. Nach 6 Jahren das erste Mal und in weiterer Folge sogar alle 4 bzw. 3 Jahre fast € 4.000 an Teilauszahlungen, das hört sich gut an.

Für Max klang das so toll, dass er am 1.1.2016 einen Sparplan mit € 100 monatlich begann – Laufzeit 35 Jahre. (Seine Altersvorsorge sollte also auslaufen, wenn er 56 wäre – der Sinn erschließt sich später.)

Die ernüchternde Realität

CHART
  • Laufzeit 35 Jahre
  • € 100,00 monatlich
  • Keine Einmalzahlung
  • Entnahme: € 3.906 (6. Jahr); € 3.906 (10. Jahr); € 3.906 (14. Jahr); € 3.906 (18. Jahr); € 3.906 (22. Jahr); € 3.906 (26. Jahr); € 3.906 (29. Jahr); € 3.906 (32. Jahr)

Die Gewinn-Verlust-Grafik von fynup stellt grafisch die Auswirkungen der vorher gezeigten Tabelle dar. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

  1. Durch die laufenden Teilauszahlungen* kommt die Vorsorge nie aus der Verlustzone.
  2. Die Teilauszahlungen bezahlt sich Max mit seinen Prämien selbst.
  3. Trotz garantierten 1,5 % Zinsen aus dem Deckungsstock steigt mit zunehmender Laufzeit der Verlust* auf fast € 6.000.


*Bewege den Cursor über die Grafik: die Nulllinie zeigt die Nettozahlungen (Einzahlungen minus Teilauszahlungen). Zur Verdeutlichung: im 5. Jahr € 6.000, im 6. Jahr € 3.294 (Einzahlung € 7.200 minus Auszahlung € 3.906). Die blaue Linie offenbart den Verlust, der durch die Teilauszahlungen – trotz 1,5 % Rendite – immer größer wird.

Das böse Erwachen

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fynup
Fast die Hälfte weg! Wie kann das sein?

Am 4.1.2022 hat Max die erste geplante garantierte Teilauszahlung erhalten und damit den Verlust realisiert. Natürlich hat er sich über die Auszahlung von € 3.396 gefreut.

Aber als er in der Wertmitteilung genauer nachgelesen hat, hat er festgestellt, dass im Vertrag nur mehr € 827 liegen. Jetzt begann er nachzurechnen. Aufgrund der jährlichen Erhöhungen durch die Dynamisierung gar nicht so einfach. fynup hilft dabei.

Max hat - erhöht durch die Indexierung – bereits € 7.960 an Prämien einbezahlt. Damit errechnet sich ein aktueller Verlust von € 3.737 – einzig und alleine verursacht durch hohe Kosten. Kosten, die zum Zeitpunkt des Abschlusses bereits bekannt waren.

Da jetzt nur mehr € 827 im Vertrag liegen, muss Max mit seinem Vermögensaufbau nach 6 Jahren wieder neu starten. Der Zinseszinseffekt geht verloren. Außer sehr hohen Spesen nichts gewesen.

Fall 2: Die Renditeorientierte

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Symbolfoto
Weiteres symbolisches Beispiel für viele Anleger*innen

Auch Petra (Name geändert) hat eine Finanzexpertin als Freundin. Besser gesagt, hatte. Ihr wurden innerhalb eines Jahres (von 1.4.2020 bis 1.4.2021) gleich 3 Vorsorgen verkauft. Zwei davon mit Teilauszahlungen, die Gesamtprämie lag bei € 450 im Monat.

Petra ist 1991 geboren, verdient derzeit ganz gut und möchte in den nächsten Jahren noch Einiges unternehmen. In grob geschätzt 5 Jahren steht ein Autowechsel an, danach wird die Familienplanung und Wohnraumbeschaffung ein Thema werden.

Ihren persönlichen Zielen entsprechend, sollte daher ein Großteil des Ersparten flexibel sein und die Sparprämien jederzeit reduziert werden können. Laut ihrer Finanzexpertin wäre das alles möglich.

Die Analyse mit allen Kosten

Betrachten wir einen der drei Verträge: Dieser hat am 1.1.2021 begonnen, eine Laufzeit von 30 Jahren und die Monatsprämie startet bei € 250. Jedes Jahr wird die Prämie um 2 % erhöht (Dynamisierung) und alle 5 Jahre sind Teilauszahlungen geplant.

Die Höhe der Teilauszahlungen richtet sich nach er tatsächlichen Rendite der empfohlenen Aktienfonds und kann zwischen € 500 und 90 % des Fondswertes betragen.

Wir berechnen in unserer Analyse die Teilauszahlungen nahe der möglichen Obergrenze, weil dies genauso geplant war. Für die längerfristigen Ziele hat Petra ja die beiden anderen Verträge.

Auch bei 7 % Rendite nur Verluste

CHART
  • Laufzeit 30 Jahre
  • € 250,00 monatlich, 2% Indexierung (25 Jahre)
  • Keine Einmalzahlung
  • Entnahme: € 9.000 (5. Jahr); € 16.000 (10. Jahr); € 18.000 (15. Jahr); € 20.000 (20. Jahr); € 22.000 (25. Jahr)

Diese Gewinn-Verlust-Grafik der Berechnung von fynup verdeutlicht wieder mehr:

  1. Selbst hohe Renditen von 7 % führen zu Verlusten, wenn alle 5 Jahre große Teile des Ersparten entnommen werden.
  2. Der Zinseszinseffekt kommt nie ins Laufen, im Gegenteil: Kurze Laufzeiten zwischen Ein- und Auszahlung erhöhen das Risiko exorbitant (siehe 7 Erkenntnisse).
  3. Die Teilauszahlungen* bezahlt sich Petra mit ihren Prämien selbst. Von den an den Märkten erwirtschafteten Renditen sieht Petra nichts.


*Bewege den Cursor über die Grafik: Die Nulllinie zeigt die Nettozahlungen (Einzahlungen minus Teilauszahlungen) z.B. im 5. Jahr € 6.612 (Einzahlungen € 15.612 minus Auszahlung € 9.000). Die blaue Linie zeigt den Verlauf der Vorsorge: Trotz 7 % Rendite-Annahme immer im Verlust.

Aktuell: Zusatz-Problem Inflation

Die fynup-Grafik zeigt in Grau immer die Inflation, hier mit 2 %, das entspricht dem Ziel der EZB. Eine Vorsorge sollte versuchen, den Inflationsberg zu bezwingen, damit du keinen Realwert-Verlust erleidest. 

Eine Indexierung schafft den Ausgleich der Inflation übrigens nicht, wie die Berechnungen von fynup dazu beweisen. Auch nicht, wenn sie Dynamisierung heißt.

Weiterer Nachteil: Das Feedback zeigt uns immer wieder, dass Konsument*innen eher den Überblick verlieren. Sie ahnen beim Abschluss nicht, wie hoch die fälligen Prämien im Laufe der Jahre tatsächlich werden.



In der Konstruktion fehlerhaft

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Symbolfoto
Kombination mit Teilauszahlungen führt zu Verlusten

Nochmals in aller Deutlichkeit: Schon Sparverträge mit gezillmerten Abschlusskosten (Provisionen) und hohen Gesamtkosten sollte man generell vermeiden. Im Schnitt verlieren Sparer dadurch schon 50 %, wie die fynup Kostenstudie belegt.

In Kombination mit geplanten Teilauszahlungen sind solche Vorsorge-Verträge unseres Erachtens jedoch von Anfang an wirtschaftlich nicht nachvollziehbar. Die Wahl der Veranlagung selbst – ob sicherheitsorientiert oder risikofreudig – spielt eine Nebenrolle.

Es kommt darauf an, ob und in welcher Höhe Teilauszahlungen entnommen werden. Der Verlust entsteht nicht – wie zur Verteidigung oft behauptet – durch „unvorhersehbare“ Kursentwicklungen der Veranlagung.

Es liegt an den messbaren Kosten, die bereits beim Abschluss bekannt sind. Kapitalbildende Lebensversicherungen mit laufenden Einzahlungen eignen sich nur für langfristige Ziele ab 15 Jahren, und dann am besten provisionsfrei.

Sinnfrage aus Sicht der Konsument*innen

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Faksimile
Vielversprechend klingende Werbung

Wie erwähnt, wurden Petra drei Vorsorge-Verträge mit in Summe € 450 Monatsprämie verkauft. Durch die ihr empfohlene Dynamisierung steigen die Prämien in 10 Jahren auf fast € 600, in 20 Jahren auf fast € 800 pro Monat.

Auch Max hat mit 1.9.2020 einen zweiten Vertrag mit € 150 abgeschlossen – wieder mit Teilauszahlungen und gezillmerten Abschlusskosten. Durch die Dynamisierung spart er bereits € 283 monatlich, in 10 Jahren dann € 400 und in 20 Jahren € 600.

Beide wären diese langfristigen Verträge mit derart hohen Prämien natürlich nie eingegangen, wären die Verträge nicht mit den „attraktiven“ Teilauszahlungen für Kinder, Familie, Auto, Reisen, Haus, … aktiv verkauft worden.

Max verdient übrigens knapp € 2.000 – da wird die Dynamisierung schlicht unrealistisch. Sowohl Petra und ihr Freund, als auch Max haben neben der langfristigen Altersvorsorge auch die kurz- und mittelfristige Familienplanung sowie Wohnraumschaffung als Ziel.

Warum wird so etwas gekauft?

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Faksimile
Aus einer Finanzplanung: Fette Auszahlungen alle 2 Jahre klingen verlockend

Auf fynup kann jeder selbst kostenfrei seine Verträge prüfen, auch unser Team übernimmt gegen eine Gebühr immer wieder genauere Analysen. Dabei hören wir folgende Begründungen von Konsument*innen für den Abschluss:

  1. Mit Teilauszahlungen wurde konkret für kurz- und mittelfristige Ziele gespart. Die Vertragsgestaltung ist auf garantierte Teilauszahlungen ausgerichtet.
  2. Zusätzlich und nebenbei sorgen sie auch für ihre Altersvorsorge.
  3. Die Auswirkungen der Dynamisierung (verkauft als Inflations-Schutz) wurde nicht erfasst.
  4. Die Auswirkungen gezillmerter Abschlusskosten (Provisionen) und die Höhe der Gesamtkosten waren nicht bekannt. In der Menge an Informationen und Unterlagen (häufig über 50 Seiten) waren diese wesentlichen Infos nicht deutlich markiert und nicht verständlich.
  5. Das Vertrauen in den Berater und die Beraterin war sehr groß, weil persönlich bekannt.


Obwohl bei genauer Berechnung mit allen vorab bekannten Kosten Teilauszahlungen wirtschaftlich nicht nachvollziehbar sind, werden diese trotzdem immer wieder von Verkäufern empfohlen. Stellt sich die Frage: Warum?



Sinnfrage aus Sicht des Verkaufs

Diese Art der Vertragsgestaltung scheint bei Strukturvertrieben System zu sein. Jedenfalls haben wir eine Vielzahl von sehr ähnlichen, fast identen Fällen vorliegen.

Auch die Schilderungen der Konsument*innen vom Verkaufsgespräch bzw. die Motivation zum Kauf decken sich meist vollständig.

Verkauft werden auch immer wieder dieselben Produkte einiger weniger Versicherungen, eine Gesellschaft fällt in der Menge besonders auf. Über die Motivation diese Produkte zu empfehlen, können wir nur auf Basis der Datenlage mutmaßen:


1. Je höher die Prämien, desto höher die Provision

Bei € 300 Monatsprämie, 35 Jahren Laufzeit und 5 % Provision der Prämiensumme errechnet sich eine einmalige Provision von € 6.300. Diese wird sofort nach Abschluss bezahlt. Hält der Vertrag 5 Jahre, bzw. kündigt der Kunde erst nach 5 Jahren, muss der Finanzvertrieb nichts davon zurückzahlen. Die Konsument*innen haben die gesamte Provision bezahlt.

Detail am Rande: Die Provision ist mit 35 Jahren Laufzeit maximiert, kürzere Laufzeiten würden die Provision reduzieren, längere Laufzeiten diese aber nicht erhöhen. Die vorliegenden Verträge wurden zu rund 80 % mit 35 Jahren Laufzeit abgeschlossen. Auch interessant: Neben der Abschlussprovision werden häufig zusätzlich laufende Betreuungsprovisionen gezahlt.

 

2. Die Dynamisierung erhöht die Provision

Auch von jeder Prämienerhöhung werden gezillmerte Abschlusskosten (bezogen auf die Restlaufzeit) verrechnet. Damit steigt nicht nur die Prämie, sondern auch die Provision.


3. Zusatz-Bonifikationen pro Stück?

Wir haben auch gehört, dass Verkäufer an der vermittelten Stückzahl gemessen werden. Dies könnte ein Indiz dafür sein, warum manchen Konsument*innen bis zu 5 Verträge verkauft wurden, obwohl kein wesentlicher Unterschied der Verträge erkennbar ist, dies aber die Gesamtkosten (durch Stückkosten) nochmals erhöht.

 

Die Vermutung drängt sich auf, dass die Motivation des Finanzvertriebes nur in der Provisionsmaximierung liegt. Warum Versicherungen als Produktanbieter in diesem Spiel mitspielen und Behörden dies zulassen, können wir leider nicht beantworten.

Sammelaktion des VSV

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VSV
Mach mit bei der Sammelaktion

Der Verbraucherschutzverein (VSV) rund um Dr. Kolba und Konsumentenanwalt Mag. Haupt sehen gute Chancen, solche – in Wahrheit – nicht gewünschten Lebensversicherungs-Verträge rückabzuwickeln.

So, dass die Versicherungsnehmer*innen ihre einbezahlten Prämien im Wesentlichen wieder zurückgezahlt erhalten, ihres Erachtens sogar verzinst!

Wenn du betroffen bist und dich noch nicht bei der Sammelaktion angeschlossen hast, kannst du das jetzt mit einem Klick auf den Button machen.

Verbraucherschutz-Verein hilft

Entstandene Schäden werden eingefordert

Fazit von fynup

Die zugrundeliegende Ursache für diese extremen – aber leider gängigen – Auswüchse sind viel zu hohe Provisionen. Was scheinbar gratis wirkt, wird teuer bezahlt. Dabei gibt es längst eine kostengünstige Alternative: Provisionsfrei vorsorgen.

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Informationen in diesem Artikel sind allgemein und nicht als Beratung oder Empfehlung zu verstehen. Trotz größter Sorgfalt können wir keine Gewähr für die Eignung, Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Verfügbarkeit der unverbindlich zur Verfügung gestellten Informationen übernehmen. Eine Haftung der fynup GmbH ist daher in jedem Fall ausgeschlossen. Performanceergebnisse der Vergangenheit, Berechnungen und Aussagen über Gewinn und Rendite basieren auf Annahmen und lassen keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu. Jede Veranlagung bringt hohe Verlustrisiken – bis hin zum Totalverlust - mit sich. Es gelten alle Haftungsbegrenzungen der Funktionsbeschreibung.

Konsumenten über fynup

Roland Miedl

Der Zeit weit voraus.

Man stelle sich vor: Da gibt’s ehrliche Leut, die haben ein super Produkt wie fynup, das wirklich einmal offen alle Kosten zeigt. Da sieht jeder anhand der Fakten, das was besser ist. Nicht zu glauben, dass die mittlerweile nicht schon überrannt werden....

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Birgit Fluch-Latini

Sehr empfehlenswert

Sehr kompetent, sehr informativ, tolles Team!!! Danke!!!

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Fuchs

Seriös

Seriös, kompetent und freundlich. Die Beratung ist schlüssig und der Ablauf reibungslos.

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