Die fynup Studie

Du ahnst nicht, wie sehr du beim Veranlagen zur Kasse gebeten wirst. Im Durchschnitt verlieren Sparer und Anleger mehr als die Hälfte ihres Ertrages. Das beweist die fynup Studie, bei der über 50.000 Veranlagungen analysiert wurden.

Die fynup Studie ist außergewöhnlich

  • 54.381 Veranlagungen analysiert
  • Immer die Kombination aus Veranlagung und Hülle
  • Mit allen Kosten inkl. Kickbacks
  • Steuerliche Unterschiede berücksichtigt
  • Mit Fakten gängige Verkaufsargumente widerlegt

Was wurde genau untersucht?

In Österreich sind die Gesamtkosten von Veranlagungen meist nicht klar ersichtlich. Die Kostenstrukturen der Finanzprodukte sind höchst unterschiedlich und nicht standardisiert. Ein automatisierter Vergleich war bis dato unmöglich.

Das Team von fynup hat in jahrelanger Kleinarbeit tausende Seiten Verträge und Bedingungen gängiger Finanzprodukte analysiert und in ein eigens dazu programmiertes System eingespielt, wo es mit Fondsdaten kombiniert wird.

Auf Basis dieses einzigartigen Datenbestandes wurden jeweils die Gesamtkosten von 54.381 Veranlagungs-Kombinationen aus Produkthülle (Wertpapier-Depot oder Fondspolizze) und der eigentlichen Veranlagung (z.B. Fonds oder ETF) untersucht.

Sparer verlieren über 50 % vom Gewinn

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Unsplash
Im Schnitt fällt mehr als die Hälfte des Ertrages weg

Die erstaunlichste Erkenntnis gleich vorweg: Im Durchschnitt gehen bei allen untersuchten Veranlagungen über 50 % der Rendite verloren – für Kosten und Steuern. Das bedeutet: Mehr als die Hälfte der erzielten Rendite kommt gar nicht beim Sparer an.

Inflations-Verlust oft nicht ausgeglichen

Die hohen Abschlusskosten führen bei gezillmerten Fondspolizzen sogar dazu, dass im Schnitt 15 Jahre lang 100 % der Rendite verloren geht. 20 % aller untersuchten Veranlagungen schaffen es in 30 Jahren nicht einmal, die Inflation auszugleichen.

Wertpapier-Depot oder Fondspolizze

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fynup
Je länger und ertragreicher, umso mehr spricht für die Fondspolizze

Zusätzlich wurden auch die Unterschiede der Produkthüllen analysiert. Aufgrund des Kosten- und Steuer-Vergleichs lässt sich keine eindeutige Präferenz für Wertpapier-Depot oder Fondspolizze ableiten.

Es lässt sich jedoch eine klare Tendenz nach Laufzeit und Rendite ableiten. Überraschendes Detail: In der Praxis wird die Hülle meist genau entgegen dieser nachweisbaren Tendenz gewählt.

Widerlegt: Vorteile einer Zillmerung

Die statistischen Auswertungen und Detailberechnungen zeigen auch klar, dass Konsumenten durch eine Zillmerung keine Vorteile haben. Die Gegenüberstellung gezillmerter und ungezillmerter Fondspolizzen verdeutlicht die negativen Auswirkungen der Art der Kosten-Verteilung.

Am teuersten: Mischfonds

Die Detailanalysen zeigen im Weiteren, dass kein Anleihefonds den Inflationsverlust ausgleichen kann und Mischfonds die teuerste Fonds-Gruppe sind. Trotz höherem Risiko besteht dadurch kaum Chance auf Realwert-Erhalt. Reine Aktienfonds zeigen in ungezillmerten Fondspolizzen den geringsten Renditeverlust.

Passive oder aktive Investments?

Stichwort ETF: Auch der Trend zu passiven Investments wurde aus Sicht der Kosten beleuchtet. Der geringste Renditeverlust ist mit der Kombination aus Fondspolizze und Indexfonds/ETFs möglich.

Da der anhaltende Erfolg der ETFs auf den geringen Kosten beruht, zeigen passive Investments in der Analyse natürlich große Kostenvorteile – wie so oft steckt auch hier der Teufel im Detail. Zum einen ist eine ebenso günstige Produkthülle entscheidend, zum anderen gibt es immer mehr passive Investments mit aktivem Management – und dem entsprechenden Kosten. 

Eine besonders interessante, aber wenig bekannte Alternative bieten Clean-Share-Klassen oder institutionelle Fonds-Tranchen – im Prinzip dieselben Fonds um die Höhe der Provisionen günstiger.

Kostenfalle Provision

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Unsplash
Mit fynup leichter die günstigste Veranlagung finden

Die hohen Kosten liegen an den eingepreisten Provisionen. Um in den Genuss provisionsfreier Veranlagungen zu kommen – und langfristig von den Kostenvorteilen zu profitieren – lohnt sich die Anfangsinvestition in eine Honorarberatung. 

Dabei wird die erbrachte Leistung transparent, direkt und fair bezahlt sowie im Gegenzug auf für Konsumenten unsichtbare Provisionen, Kick-Backs und ähnliches verzichtet.

Dann gilt es nur noch, die nach deinen Kriterien günstigste Veranlagungskombination zu finden - auch dabei kann der Datenbestand von fynup wie kein anderer helfen.

Fazit für Konsumenten

  • Immer Darstellung der Gesamt-Kosten fordern
  • Über die gesamte Laufzeit vergleichen
  • Im Idealfall grafisch und nachvollziehbar
  • Provisionen möglichst vermeiden
  • Zweite Meinung einholen – vor der Unterschrift

fynup Studie zum Download

fynup Studie hier herunterladen
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Auswirkung von Kosten und Steuern auf Veranlagungen

Die gesamte fynup Studie kannst du hier nachlesen (PDF 4,9 MB)

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