Mehr sehen mit All-in

Nur, wer mit allen Kosten aus Produkt (Wertpapier-Depot, Fondspolizze) und Veranlagung (Fonds, ETF) rechnet, sowie die Steuer berücksichtigt, kann sinnvoll vergleichen. Deshalb rechnet fynup von der Marktrendite und All-in.

Genau schauen bringt mehr Gewinn

  • Fonds-Rendite ist nur ein Teil
  • Produkt-Kosten und Steuern beachten
  • Von der Marktrendite wegrechnen
  • Ø von rund 50 % Rendite-Verlust
  • Reduktion mit fynup auf bis zu 10 %

Automatisch mehr sehen

Das Angebot ist so groß, kein Mensch kann den ganzen Markt überblicken. Selbst Leute mit großer Fachkenntnis haben alle ihren blinden Fleck - erst recht ohne technische Hilfe.

ETF-Begeisterte

ETF Liebhaber schauen nur auf Fondskosten
fynup

Immer mehr schwören auf die Kosten-Effizienz von Indexfonds und ETFs. Mit dem Fokus auf die Fondskosten werden Produktkosten und die Steuern der Produkthülle leicht übersehen. Dank der All-in Betrachtung werden ETF erst richtig effizient. 

Online-Depot-Sparer

Online Depot Fans schauen nur auf Produktkosten
fynup

Auch wer sich nur auf die Fondsrendite oder Produktkosten versteift, sieht nur einen kleinen Ausschnitt. Wie günstig ein Fonds wirklich ist, erkennt man erst, wenn man von der Marktrendite wegrechnet.

Fondspolizzen-Fans

Fondspolizzen-Anhänger schauen nur auf die Steuer
fynup

Wer den riesigen Steuervorteil der Fondspolizze erkannt hat, ist schnell überzeugt. Doch Vorsicht: Komplexe Kosten-Strukturen und Kick-Backs zwischen Veranlagung und Produkt erkennt man nur All-in.

Blind-Vertrauende

Blindvertrauer wissen nicht worauf sie schauen müssen
fynup

Das blinde Vertrauen, das netten Verkäufern und nicht selten auch guten Bekannten entgegen gebracht wird, kommt meist überraschend teuer.

Besonders wenn Geschenke, wie z.B. die Gratis-Vignette oder Bonuspunkte wichtiger sind als genaue Kostenbetrachtungen, zahlst du höchstwahrscheinlich drauf.

All-in holt mehr raus

fynup reduziert den durchschnittlichen Rendite-Verlust von 50 % auf bis zu 10 %
fynup
Weniger Rendite-Verlust. Mehr Gewinn.

Erst wenn man die Gesamt-Kosten aus Veranlagung und Produkthülle gemeinsam betrachtet und von der Markt-Rendite wegrechnet – also All-in, kann man wirklich sinnvoll vergleichen.

fynup hat in einer Studie 50.000 mögliche Kombinationen aus Veranlagung und Produkthülle untersucht: Im Durchschnitt kommen tatsächlich nur rund 50 % der Rendite überhaupt beim Sparer an. Viele sind sogar noch teurer.

Übrigens: fynup kann diesen Rendite-Abrieb auf bis zu 10 % reduzieren: Statt im Schnitt 50 % Gewinn heißt das für dich bis zu 90 % Gewinn.

Gleiches Risiko. Doppelter Gewinn.

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  • Laufzeit 30 Jahre
  • € 150,00 monatlich
  • Keine Einmalzahlung

Mit Hilfe der All-in Berechnung sowie den Gesamtkosten-Vergleichen aller möglichen Kombinationen aus Produkthülle und Veranlagung ist es tatsächlich möglich, den Gewinn zu verdoppeln, wie dieses Praxis-Beispiel beweist. Wohlgemerkt beim gleichen Risiko.

Wertpapier-Depots: Wenig Transparenz

Online-Depots werben lautstark mit günstigen Depotkosten, wie reduzierten Ausgabeaufschlägen, dem Entfall der Depot-Gebühr und ähnlichem. Man könnte fast meinen, alles wäre gratis. 

Tatsächlich fließen häufig Provisionen aus den Fonds zurück an den Depot-Anbieter. Es gibt keine Modellrechnungen, die alle Kosten aus Produkt und Veranlagung deutlich darstellen. Fonds-Kosten und die Steuer fallen unter den Tisch – echte Vergleiche sind so nicht möglich.


Wer nur Fonds-Renditen vergleicht, übersieht den Großteil der Kosten und die Steuer.

– 50 % auch beim Wertpapier-Depot

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  • Laufzeit 30 Jahre
  • € 150,00 monatlich
  • Keine Einmalzahlung

Wie diese fynup Grafik beweist, kannst du auch in einem Wertpapier-Depot die Hälfte deines Gewinns verlieren – wenn du nicht All-in mit allen Kosten und Steuern rechnest.

Rot: Ein gängiger Aktienfonds in einem Wertpapier-Depot

Blau: Zeigt wieviel mehr durch Optimierungen mit fynup möglich ist

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Ist dein Wertpapier-Depot wirklich so günstig?

Fondspolizze: Modellrechnungen irreführend

Echte Vergleichbarkeit durch fynup All-in
fynup
All-in schafft erstmals echte Vergleichbarkeit

Bei Fondsgebundenen Lebensversicherungen sind zwar Modellrechnungen vorgeschrieben, diese müssen jedoch nicht alle Kosten aus Produkt- und Veranlagung enthalten. Bezahlen musst du sie trotzdem.

Halbe Angebote zeigen keine Unterschiede

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  • Laufzeit 30 Jahre
  • € 150,00 monatlich
  • Keine Einmalzahlung

Du siehst hier nur eine rote Line, diese fynup Grafik zeigt jedoch drei unterschiedliche Fonds-Portfolios mit unterschiedlichen Fonds-Netto-Rendite-Annahmen in jeweils der gleichen Produkthülle.

Die unterschiedlichen Fondskosten werden im Angebot nicht berücksichtigt. Das führt zwangsläufig zu gleichen Ergebnissen in der Prognose-Rechnung für die Zukunft. Die rote Linie überdeckt die blaue und die gelbe.

Kosten-Check mit All-in

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  • Laufzeit 30 Jahre
  • € 150,00 monatlich
  • Keine Einmalzahlung

Wenn man jedoch als Berechnungs-Grundlage die Marktrendite heranzieht, siehst du hinter die Kulissen.

Rot: Dachfonds

Gelb: Einzelfonds

Blau: ETF 

Die unterschiedlichen Fondskosten beeinflussen das Ergebnis enorm. Nur mit allen Kosten lassen sich wirksame Vergleiche erstellen. Wichtig ist jedoch auch die Gegenprobe: Kann bessere Qualität höhere Kosten wettmachen?

Fondspolizzen: Falsche Ergebnisse

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  • Laufzeit 30 Jahre
  • € 150,00 monatlich
  • Keine Einmalzahlung

Jetzt betrachten wir die Problematik aus einem anderen Blickwinkel. Diesmal zeigt die fynup Grafik dreimal den gleichen Fonds in unterschiedlichen Fondspolizzen. Zuerst eine übliche Angebots-Modellrechnung.

Rot: gezillmert

Gelb: ungezillmert und günstig

Blau: ungezillmert – aber am Ende scheinbar am teuersten

Nicht vergessen: In diesen Angeboten sind nicht alle Fondskosten berücksichtigt, wie die folgende fynup All-in Berechnung verdeutlicht.

Nur fynup rechnet All-in

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  • Laufzeit 30 Jahre
  • € 150,00 monatlich
  • Keine Einmalzahlung

Berücksichtigt man alle Kosten aus Produkthülle und Veranlagung sowie die Steuer – rechnet man also „All-in“ – ergibt sich eine dramatische Ergebnis-Umkehr. Nun liegt das Produkt in Blau deutlich vorne, in diesem Beispiel über 10.000 Euro vor dem gelben und um 13.000 Euro vor dem roten Produkt.

Grund dafür sind in diesem Fall übrigens typische Kick-Backs aus den Fonds – Kosten, die für dich normalerweise nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Diese sind in seltenen Fällen sogar zu deinem Vorteil - mehr dazu in gute und schlechte Kick-Backs.

Dieses Beispiel zeigt: Es ist entscheidend mit fynup All-in zu rechnen. Das bringt dir beim gleichen Fonds mit dem gleichen Risiko deutlich mehr Ertrag.

Fazit zu All-in

  • Vergleiche nur mit allen Kosten und Steuern sinnvoll
  • Prognosen immer All-in rechnen
  • Im Schnitt gehen 50 % des Gewinns verloren
  • Mit fynup steigerst du deinen Gewinn auf bis zu 90 %
  • Mehr Basis-Finanz-Wissen durch 7 Erkenntnisse

Kosten und Qualität

Genauso, wie es sich lohnt, jeden Einzelfall genau durchzurechnen, lohnt sich ein neuartiger Ansatz bei der Fonds-Auswahl. Auf wissenschaftlicher Basis und mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz lassen sich durch fynup-ratio Prognosefehler um 35 % reduzieren.

Daraus folgt, dass unter Umständen etwas höhere Kosten sogar gerechtfertigt sind – wenn dadurch Fondsqualität, Nachhaltigkeits-Werte und Länder-Branchen-Aufteilung optimiert werden.

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Optimale Qualität in der kostengünstigen und provisionsfreien Produkthülle

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Neugierig, wie deine Veranlagung aussieht?

Die fynup Grafik zeigt dir genau, wie sich deine Kombination aus Veranlagung und Produkthülle entwickelt hat, wieviel sie wert ist und berechnet deine Aussichten.

Über den Autor

Wolfgang Staudinger

Wolfgang Staudinger

CEO fynup GmbH
Der leidenschaftliche Läufer weiß, wie wichtig Durchhaltevermögen ist. Das braucht man auch, wenn man alte Strukturen kritisch hinterfragt. Im Finanz- und Versicherungssektor blickt er seit mehr als 27 Jahren hinter die schönen Fassaden. Mit dem erklärten Ziel, faire Alternativen aufzuzeigen. Gepaart mit seinem umfassenden Detailwissen bei Veranlagungsprodukten macht ihn das zu einem gefragten Speaker bei Fach- und Publikumsvorträgen. Obwohl oder vielleicht gerade weil er mit seiner Offenheit vielen in der Branche davonläuft.

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