Honorar statt Provision

In Österreich sind alle gewohnt, dass Finanzprodukte nichts kosten – zumindest glauben das ganz viele. Denn in Wahrheit kommt die vermeintlich kostenlose Vermittlung ganz schön teuer, wie unsere Untersuchung von 50.000 Produkt-Anlage-Kombinationen beweist.

Was kostenfrei kostet

  • Über 50.000 Kombinationen nachrechnet
  • Im Schnitt über 50 % Rendite verloren
  • Sogar bei günstigen Online-Depots
  • Schuld: Eine Kaskade an Provisionen
  • Transparente Honorare bieten 3 Vorteile

Über 50 % kommen nicht beim Sparer an

fynup Analyse Verteilung Kosten Steuer Abrieb in Prozent
fynup
Erinnert nicht zufällig an Saurons Auge: Der Kostenturm

Als Sparer und Anleger solltest du dich jetzt besser hinsetzen. fynup hat über 50.000 mögliche Produkt-Anlage-Kombinationen untersucht und festgestellt: im Durchschnitt gehen über 50 % der Rendite an Kosten und Steuern verloren.

Das heißt: mehr als die Hälfte der erzielten Rendite kommt gar nicht beim Sparer an. Es gibt sogar viele Produkt-Anlage-Kombinationen, bei denen 60 % oder 70 % – ja sogar 100 % der Rendite verloren gehen.

Die Grafik zeigt in welchem Kostenbereich wie viele Kombinationen aus Veranlagung und Produkthülle liegen. Der Turm in der Mitte verdeutlicht: die meisten Kombinationen haben um die 50 % Kosten, viele sogar weit mehr.

Kosten-Bilanz vermutlich noch schlechter

Diese Grafik zeigt lediglich die Verteilung der möglichen Produkt-Anlage-Kombinationen. Vermutlich wurden diese Kombinationen nicht im selben Verhältnis verkauft.

Es muss eher davon ausgegangen werden, dass die Kosten-Bilanz der tatsächlich verkauften Produkt-Anlage-Kombinationen für Konsumenten noch schlechter ausfällt.

Zuviel Kosten im Online-Depot?

CHART
  • Laufzeit 30 Jahre
  • € 150,00 monatlich
  • Keine Einmalzahlung

Sogar in einem günstigen Online-Depot sind zu hohe Kosten möglich und nicht ungewöhnlich. In diesem Beispiel mit einem gängigen, aber teuren Fonds beträgt der Rendite-Verlust sogar 57 %!

Die Kosten-Kaskade

fynup kosten kaskade 1
Unsplash
Ungewöhnlicher Wasserfall: Je mehr Ebenen kassieren, umso weniger kommt unten an.

Viele Ursachen für die zu hohen Kosten sind in der Art des Vertriebs zu finden. Finanzprodukte werden überwiegend aktiv verkauft – und weniger von Konsumenten gezielt nachgefragt. Das hat zu einer wahren Provisions-Kaskade geführt:


1. Kaskade

Fondsgesellschaften zahlen Provisionen an Banken, Online-Depots und Versicherungen, damit ihre Fonds überhaupt verkauft werden. Diese Provisionen (auch Kick-Backs genannt) zahlst natürlich du als Konsument.

 

2. Kaskade

Banken und Versicherungen zahlen wiederum ihren Mitarbeitern oder freien Beratern Provisionen, damit diese deren Produkte verkaufen. Besonders ungünstig treffen dich die üblichen einmaligen gezillmerten Abschlussprovisionen.

 

3. Kaskade

Die nächste Kosten-Kaskade entsteht, wenn in Dachfonds, vermögensverwaltende Mischfonds oder gemanagte Portfolios investiert wird. Merkwürdigerweise sind ausgerechnet diese in der Regel sehr teuren Konstrukte bei Beratern besonders beliebt.

Jede zusätzliche Ebene kostet

CHART
  • Laufzeit 20 Jahre
  • € 150,00 monatlich
  • Keine Einmalzahlung

Diese fynup Grafik zeigt ein leider sehr oft verkauftes Beispiel. Das passiert, wenn man ein gemangtes Portfolio (3. Kaskade), das für „besonderes Management“ hohe Kosten verrechnet und wiederum in gemanagte – und somit teure – Fonds investiert, in eine teure Produkthülle packt.

Von 4,92 % tatsächlich am Markt erwirtschafteter Rendite kam bei den Konsumenten über eine Laufzeit von 20 Jahren so gut wie nichts mehr an. Der Abrieb durch Kosten und Steuern beträgt nahezu 100 %.

Hier kassieren 3 Ebenen

In diesem Beispiel müssen gleich 3 Gruppen für das Management bezahlt werden:

  1. Portfolio-Manager von Dachfonds, Mischfonds, etc – für die Auswahl der Einzelfonds
  2. Fonds-Manager für die Auswahl der Aktien/Anleihen im Fonds
  3. Berater für die Auswahl der Produkt-Anlage-Kombination


Alle drei Gruppen werden zudem nicht nur einmalig, sondern meist über eingerechnete Kosten monatlich über die gesamte Laufzeit bezahlt. Mit den fynup Grafiken siehst du erstmals deutlich, dass Finanz-Beratung und -Betreuung alles andere als kostenlos ist.

Bezahle nur, was es (dir) wert ist.

Den Wenigsten ist bewusst, wie viel sie tatsächlich für ihre Veranlagung bezahlen. Erst die Komplett-Kosten-Betrachtungen von fynup machen deutlich, wieviel dich Beratung, Betreuung und Management kostet.


Dabei gibt es längst günstige Alternativen am Markt:

1. Fonds ohne Provision

ETF oder Indexfonds

Am bekanntesten sind mittlerweile ETFs oder Indexfonds. Die steigende Beliebtheit liegt vor allem daran, dass sie extrem günstig sind. Wie immer ist es jedoch auch hier wichtig Vorteile mit möglichen Nachteilen abzuwägen.

 

Clean Share Classes

Weit weniger bekannt sind Fonds in sogenannten Clean Share Classes. Diese aktiv gemanagten Fonds zahlen keine Provisionen und sind damit enorm viel günstiger, als die gleichen Fonds mit Provision.

 

Kick-Backs

Auch eine gute Variante: wenn Provisionen aus den Fonds nicht beim Produkt-Anbieter (Wertpapier-Depot oder Versicherung) hängen bleiben, sondern quasi als gute Kick-Backs an dich zurück erstattet werden.

2. Produkte ohne Provision

Dank digitalisierter Prozesse kann fynup Analysen, Vergleiche und auch die Vermittlung zu sehr günstigen und transparenten Kosten anbieten. Statt unbemerkt Provisionen abzustottern zahlst du einmalig ein faires Honorar.

Durch unser umfangreiches Wissens-Angebot erfährst du auch mehr, als in jedem normalen Beratungsgespräch überhaupt möglich ist. Solltest du darüber hinaus trotzdem noch Fragen haben, beraten wir bei Bedarf online.

3. Betreuung ohne Provision

Demo-Scoring der fynup Bewertung einer Produkt-Anlage-Kombination
fynup
fynup Bewertung einer Produkt-Anlage-Kombination

Die laufende Betreuung bei Finanzprodukten wird meist gewaltig überschätzt, denn die tatsächlichen Möglichkeiten von Beratern sind überschaubar.

Der technische Vorsprung von fynup bietet dir hier klare Vorteile: Du kannst dein Portfolio bei uns jederzeit und so oft du willst prüfen. Wenn die Fondsqualität schlechtere Werte als 90 % anzeigt, solltest du dein Fonds-Portfolio optimieren.

In diesem Fall erstellen wir dir zum jeweiligen Zeitpunkt dein optimales Portfolio für nur € 60 inkl. MWSt. Vielleicht haben sich ja auch bestimmte Anforderungen geändert, wie etwa deine Einstellung in Bezug auf Nachhaltigkeit.

Wir gehen davon aus, dass eine Optimierung der Fondsqualität nur alle 3 bis 5 Jahre nötig sein wird. Wenn die Auswahl mit Künstlicher Intelligenz über das fynup-ratio getroffen wird, kann es sehr gut sein, dass es auch länger dauert.

Deutlich günstiger mit fynup

Mit den modernen technischen Möglichkeiten von fynup kannst du den Kosten-Steuer-Abrieb deiner Kombination aus Veranlagung und Produkthülle auf bis zu 10 % reduzieren – statt den durchschnittlichen 50 % und mehr.


fynup bietet mehr Wert mit transparenten Kosten:

  1. Gratis Wissen
  2. Transparentes Honorar für Analysen, Vergleiche und Vermittlung
  3. Transparentes Honorar für Betreuung
  4. Transparentes Honorar für individuelle Online-Beratung (nach Bedarf) 

Je nach deinen Vorlieben und unseren Analysen kann es auch empfehlenswert sein, etwas höhere Kosten zugunsten höherer Qualität und/oder Nachhaltigkeit in Kauf zu nehmen.


In Summe können wir deinen Kosten-Abrieb um 30 % bis 70 % reduzieren – Honorar bereits eingerechnet.

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