„Gratis-Beratung kostet nichts” stimmt nur so lange, bis man genau nachrechnet.
Deshalb haben wir fynup gegründet und eine Software entwickelt, die erstmals alle Kosten und die Steuer berücksichtigt. Sie rechnet das Kleingedruckte aus. Du siehst schwarz auf weiß, was die scheinbar kostenlose Beratung über die Laufzeit wirklich kostet – und wie viel günstiger das Honorar kommt, das du uns direkt bezahlst.
Der Vergleich spricht für sich:
Die rote Linie zeigt den gleichen Fonds in einer steuergünstigen Hülle mit Provision, die blaue Linie provisionsfrei, wie du es gegen Honorar bekommst. (Das Honorar ist natürlich im Vergleich berücksichtigt, so wie fynup-typisch alle Kosten und die Steuer.)
Ab dem 20. Jahr wird bei beiden monatlich Geld entnommen, du siehst deutlich: In rot geht irgendwann das Geld aus, in blau gleichen die laufenden Gewinne die monatlichen Entnahmen aus. Gleicher Fonds, gleicher Anbieter – nur einmal mit und einmal ohne Provision.
→ Zum Artikel: Provision vs. Honorar-Beratung – was wirklich günstiger ist
Wer das einmal gesehen hat, fragt sich nicht mehr, ob Honorarberatung sich lohnt. Die Frage ist nur noch: Warum hat mir das niemand früher gezeigt?