Investieren

Keine KESt.

Nur 4% statt 27,5% Steuer

Gleiche ETFs und Fonds, gleiche Marktrendite. Aber ein massiver Steuerunterschied.

Auf einem klassischen Wertpapierdepot zahlst du 27,5 % KESt auf den Gewinn. Bei der fynup Doppel-Nettopolizze nur 4 % Versicherungssteuer auf die Einzahlungen. Das macht über die Laufzeit einen Unterschied von Zehntausenden Euro.

KESt. vs Versicherungssteuer

Der Unterschied in Zahlen

Gleiche ETFs und Fonds. Völlig andere Steuer.

Mit einem klassischen Wertpapierdepot zahlst du 27,5 % KESt auf deinen gesamten Gewinn. Kaufst du denselben ETF oder Fonds über eine Versicherungslösung, fallen stattdessen nur 4 % Versicherungssteuer auf die Einzahlungen an.

Der Haken: Bei den meisten Versicherungsprodukten fressen hohe Provisionen den Steuervorteil zur Gänze auf. Der Vorteil bleibt nur, wenn die Kosten stimmen. Deshalb setzen wir ausschließlich auf Doppel-Nettopolizzen ohne Provisionen. So sparst du wirklich, nicht nur auf dem Papier.

100.000 Euro mehr Vermögen

Bei einer Einmalanlage von 70.000 € hast du mit der fynup Doppel-Nettopolizze nach 30 Jahren rund 100.000 € mehr Vermögen. Gegenüber dem Wertpapierdepot durch geringere Steuern, gegenüber Provisionspolizzen durch weniger Kosten.

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1.000 Euro passives Einkommen / Pension

Mit einem 280 € Monatssparplan kannst du mit der Doppel-Nettopolizze nach 25 Jahren ein ewiges Kapitaleinkommen von 1.000 € genießen. Zum Vergleich: Im Wertpapierdepot oder Provisionspolizze ist das Kapital nach 25 Jahren durch höhere Kosten und Steuern verbraucht.

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Altersvorsorge / Frauenvorsorge

Private Altersvorsorge ist heute ein Muss um den Lebensstandard zu erhalten. Das wissen viele Österreicher:innen. Besonders Frauen sind von Altersarmut betroffen. Doch viele wissen nicht, wie viel übliche Vorsorgeprodukte kosten. Sieh dir an, wieviel mehr mit provisionsfreien Produkten möglich ist.

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Kindervorsorge

Du kannst heute den Grundstein für die finanzielle Sicherheit deiner Liebsten legen. Bei der Kindervorsorge hast du einen großen Bonus: die Zeit. Nutze den Zinseszins-Effekt, nutze die Zeit. Aber achte auf die Auswirkung von Kosten und Steuern.

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Rechenbeispiel, das du im Kopf nachrechnen kannst

100.000 € eingezahlt. 100.000 € Gewinn. Was bleibt nach Steuer?

Wertpapierdepot

27,5 % KESt. auf Gewinn 27.500 €

Endvermögen nach Steuer

172.500 €

fynup

Doppel-Nettopolizze

4 % Steuer auf Einzahlung 4.000 €

Endvermögen nach Steuer

196.000 €

Steuerersparnis

23.500 €

Gleiche Fonds/ETFs, gleiche Marktrendite aber mehr Endvermögen, weil du nur auf die Einzahlung statt auf den jährlichen Gewinn Steuern zahlst. Dieser Effekt verstärkt sich mit zunehmendem Gewinn!

Passt das zu mir?

Die Doppel-Nettopolizze ist für dich, wenn ...

Das Modell passt, wenn …

  • du mindestens 10 Jahre Anlagehorizont hast
  • du Großanleger-Konditionen ohne Großanleger-Vermögen willst
  • dir Transparenz bei Kosten und Produktauswahl wichtig ist
  • du im Alter von deinem Vermögen leben willst, ohne es aufzubrauchen
  • du die Kontrolle behalten, aber nicht täglich ans Portfolio denken willst

Nicht ideal, wenn …

  • du das Geld in weniger als 5 Jahren wieder brauchst
  • du Kursschwankungen emotional nicht aushältst
  • du Kapitalgarantien brauchst (gibt es seriös nicht mit attraktiver Rendite)
  • du ausschließlich österreichische Staatsanleihen oder Sparbücher willst

Sicherheit & Regulierung

Das solltest du über fynup wissen

Vermögensberatung

fynup ist gewerblicher Vermögensberater und zugelassener Versicherungsmakler. Alle Berater sind staatlich geprüft – du bist in guten Händen.

Dein Geld bleibt deins

Deine Anlage wird als Sondervermögen geführt, getrennt vom Vermögen der Versicherung. Damit ist dein Vermögen im Insolvenzfall geschützt. fynup tritt lediglich als Berater, Vermittler und Betreuer auf und hält nie dein Geld.

Kein Interessenskonflikt

fynup bekommt keine Provisionen aus vermittelten Doppel-Nettopolizzen. Unsere Leistungen stehen transparenten Honoraren gegenüber. So kannst du Preis-Leistung einordnen, eine objektive Beratung ohne Interessenskonflikte ist gewährleistet.

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Häufige Fragen

Deine Bank verdient an jedem Produkt, das sie dir verkauft: durch Provisionen, Ausgabeaufschläge und Verwaltungskosten. fynup verdient nur das Honorar, das du direkt bezahlst. Kein Interessenkonflikt, keine versteckten Abzüge.
Bei der fynup Doppel-Nettopolizze investierst du – wie bei einem Wertpapierdepot auch – in ETFs und Fonds. Jedoch ohne Provisionen aus den laufenden Kosten der Fonds und ohne Provisionen an den Vermittler. Du bekommst Zugang zu institutionellen Fondsklassen (Clean Shares), die du als Privatanleger über eine Bank in der Regel gar nicht bekommst.
Grundsätzlich ab einem monatlichen Sparplan von 100 € oder 10.000 € Einmalzahlung. Je früher und länger der Horizont, desto größer der Unterschied zu provisionsbasierten Produkten.
Beim klassischen Wertpapierdepot fällt 27,5 % KESt auf alle realisierten Gewinne, Ausschüttungen und Umschichtungen an. Bei der fondsgebundenen Lebensversicherung (provisionsfrei = Doppel-Nettopolizze) zahlst du stattdessen nur 4 % Versicherungssteuer auf deine Einzahlungen. Auf Kursgewinne, Dividenden und Rebalancing innerhalb der Polizze fällt während der Laufzeit keine Steuer an. Dieser Vorteil wirkt mit zunehmender Laufzeit und höherer Rendite exponentiell.
Ja, es handelt sich um exakt dieselben ETFs und Fonds. Der Unterschied liegt nicht im Anlageprodukt selbst, sondern im steuerlichen und rechtlichen Mantel. Über die Doppel-Nettopolizze bekommst du sogar Zugang zu institutionellen Fondsklassen (Clean Shares), aus denen Provisionen bereits herausgekürzt wurden, also Klassen, die du als Privatanleger über eine Bank in der Regel gar nicht bekommst.
Ja. Teilentnahmen sind in der Regel jederzeit möglich, ebenso Zuzahlungen oder die Anpassung der monatlichen Sparrate. Eine vollständige Kündigung ist ebenfalls möglich, allerdings kann der Steuervorteil dann je nach Laufzeit und Zeitpunkt geringer ausfallen. Für die volle Entfaltung des Steuervorteils empfiehlt sich ein Horizont von mindestens 10 Jahren. Details hier.
Im Wertpapierdepot fällt bei jeder Entnahme 27,5 % KESt auf den realisierten Gewinn an. Bei der Doppel-Nettopolizze hast du die Steuer bereits in der Sparphase mit 4 % auf die Einzahlungen abgegolten. Entnahmen in der Genussphase sind steuerfrei (weil keine Rentenzahlung). Das bedeutet: Bei gleicher monatlicher Entnahme hält das Kapital in der Nettopolizze deutlich länger, oft 15 bis 20 Jahre länger als im klassischen Wertpapierdepot.
Dein Kapital wird als Sondervermögen geführt, getrennt vom Vermögen der Versicherungsgesellschaft. Selbst wenn der Versicherer insolvent werden sollte, ist dein angelegtes Geld geschützt. fynup hält als Berater, Vermittler und Betreuer nie Kundengelder. Daher bist du nicht davon betroffen, falls fynup nicht mehr da ist. Wir tun aber alles, um immer für dich da zu sein.
Es gibt keinen versteckten Haken. Die Doppel-Nettopolizze hat Produktkosten des Versicherers, welche in den Berechnungen transparent nachzulesen und vorab bekannt sind. Ein besonderes Plus gegenüber Wertpapierdepots: diese Kosten sind für die gesamte Vertragslaufzeit garantiert. Wertpapierdepots können Konditionen jederzeit ändern. fynup verdient ausschließlich am Honorar, das du direkt zahlst. fynup bekommt keine Provisionen vom Versicherer für vermittelte Doppel-Nettopolizzen. Der Steuervorteil (27,5 % vs. 4 %) überwiegt die Produktkosten bei langen Laufzeiten in der Regel deutlich. Das kannst du im fynup-Rechner genau berechnen.

Wenn Verbraucherschützer, Medien und Kunden übereinstimmen

Das ist kein Zufall. fynup ist das einzige Modell, das strukturell auf der Seite der Kunden steht. Und das merkt man.

Verein für Konsumenteninformation

Unsere Philosophie fußt auf unabhängiger Analyse und rechtlicher Durchsetzung – vom anonymen Vertragstest bis hin zu Musterprozessen. Durch die Zusammenarbeit mit fynup stärken wir diese Mission und sorgen dafür, dass Finanzdienstleistungen wirklich konsumfreundlich sind.

Experte Finanzdienstleistungen (VKI)

Arbeiterkammer Wien

Als Konsumentenschützer der AK Wien setze ich mich dafür ein, dass komplexe Finanzprodukte transparent und vergleichbar werden. Ein Beitrag dazu ist die gemeinsame Studie der AK-Wien und fynup „Provisionen vs. Honorare im Finanzvertrieb im Vergleich“.

Konsumentenschützer Finanzdienstleistungen (Banken, Versicherungen), AK Wien

Verbraucherschutz-Verein

Für mich als Obfrau ist klar: Lebensversicherungen mit verdeckten Provisionen sind keine faire Altersvorsorge – gemeinsam mit Partnern wie fynup zeigen wir einfache Honorarberatungslösungen, die ehrlich und nachvollziehbar sind.

Obfrau Verbraucherschutzverein Österreich (VSV)