Risiken bei ETF erkennen und Chancen nutzen
Mit einem Klick direkt zum Thema
- Warum ändern jetzt alle die ETF-Weltportfolio-Strategie?
- Alle Infos kompakt in diesem Video
- Haben ETFs ein Klumpenrisiko?
- Finanzfluss reagiert mit dem 50/30/20 Portfolio
- Gerd Kommer reagiert mit eigenem Index
- Klumpenrisiko nach Unternehmen?
- Großinvestoren investieren selektiver
- Das kannst du gegen ein mögliches Klumpenrisiko tun
Warum ändern jetzt alle die ETF-Weltportfolio-Strategie?
ETFs entwickeln sich weiter: Immer mehr Strategien – etwa von Gerd Kommer oder Finanzfluss – weichen vom klassischen MSCI World oder 70/30-Ansatz ab, um Risiken wie starke USA- und Tech-Gewichtung zu reduzieren. In diesem Artikel erfährst du, was hinter diesen neuen ETF-Ansätzen steckt und wie sich unterschiedliche Allokationen, Kosten und Steuern konkret auf dein Netto-Ergebnis auswirken.
Wir schauen uns an, welche Risiken es bei ETFs gibt, welche Chancen sich für dich ergeben und wie du sie nutzen kannst. Und das Ganze zeige ich dir anhand unseres brandneuen fynup-Rechners, mit dem du Berechnungen selbstständig machen kannst, wie du es bis jetzt noch nicht kennst. Teste ihn gleich aus und sende dein Feedback an office@fynup.at. Danke vorab und viel Spaß!
Alle Infos kompakt in diesem Video
In diesem Video kannst du den gesamten Artikel-Inhalt bequem anhören und sehen. Nebenbei erfährst du, welche einzigartigen Berechnungsmöglichkeiten der neue fynup-Rechner bietet. Schau rein und nutze diese kostenfreie Information. Es zahlt sich aus.
Haben ETFs ein Klumpenrisiko?
Alle reden vom Klumpenrisiko. Was ist damit gemeint? Wenn du marktkapitalisiert investierst, beträgt der Anteil von US-Unternehmen derzeit rund 63 %, davon sind 37 % im Technologiebereich.
Zudem entfallen im S&P 500 (die 500 größten Unternehmen nach Marktkapitalisierung in den USA) 45 % auf Technologieunternehmen und 38% allein auf die sogenannten „Magnificent 8" (die bekannten Magnificent 7 wurden mit Broadcom um einen weiteren bedeutenden Spieler ergänzt).
Daher sehen viele ein Klumpenrisiko
- nach Regionen, speziell in den USA
- nach Branchen, speziell im Tech-Sektor
- nach Unternehmen, speziell bei den Magnificent 7 bzw. 8
Klumpenrisiko nach Regionen?
Die USA haben eine zunehmende Gewichtung in der globalen Regionenverteilung. Wir sind momentan eben bei über 60%. Was man in dieser Grafik aber auch sieht, ist, dass Amerika bereits in den Jahren kurz vor 2000 und auch 1980 bereits in etwa dieselbe marktkapitalisierte Größe hatte. Das heißt, es ist kein ganz brandneues Phänomen.
Die Grafik zeigt auch die globalen Machtverschiebungen: Schwellenländer – allen voran China und Indien – haben auf 22 % zugelegt, während Europa mit nur noch 11% Marktkapitalisierung an Bedeutung verliert. Besonders auffällig ist Japans Bedeutungsverlust: 1988 noch mit 41% globaler Marktkapitalisierung, ist es heute auf rund 6% geschrumpft.
Ein wichtiger Aspekt, den auch Gerd Kommer betont: Marktkapitalisierung und Wirtschaftsleistung (BIP) weichen stark voneinander ab. Die USA haben zwar 63% globale Marktkapitalisierung, aber nur 29% des globalen BIPs. Umgekehrt sind Schwellenländer mit 39% BIP-Anteil, aber nur 22% Marktkapitalisierung deutlich unterrepräsentiert. Ebenso Europa mit 23% BIP, aber nur 11% Marktkapitalisierung. Kommer reagiert darauf mit einer 50/50-Gewichtung aus Marktkapitalisierung und BIP, was die regionale Allokation spürbar verschiebt.
Drei Verzerrungen sollte man bei der Marktkapitalisierung beachten:
- Erstens fließen nur börsennotierte Unternehmen ein – gerade Europa hat viele bedeutende nicht-börsennotierte Firmen wie Aldi, Ikea, Bosch oder Red Bull.
- Zweitens sind einige nicht-amerikanische Unternehmen wie Biontech, Spotify oder Linde an US-Börsen gelistet und damit der US-Marktkapitalisierung zugeordnet.
- Drittens sind große Unternehmen global tätig und erwirtschaften ihre Umsätze weltweit. Apple, Amazon oder Microsoft sitzen zwar in den USA, sind aber nicht von der US-Wirtschaft abhängig. Entscheidend ist letztlich, ob ein Unternehmen profitabel wächst – nicht, wo es seinen Firmensitz hat.
Finanzfluss reagiert mit dem 50/30/20 Portfolio
Im fynup-Rechner - hier geht's direkt zur Berechnung - lässt sich die neue Finanzfluss-Allokation genau analysieren:
- Rechts: MSCI ACWI – der klassische Weltindex mit 1.700+ Unternehmen – gewichtet nach Marktkapitalisierung: 64 % Nordamerika, 16 % Europa, 8 % Asien, 5 % Japan.
- Mitte: Das bekannte Finanzfluss 70/30 Portfolio kombiniert 70% Industrieländer (MSCI World) mit 30% Emerging Markets – gegenüber der reinen Marktkapitalisierung (88/12) also eine deutliche Übergewichtung der Schwellenländer. Nordamerika sinkt dabei von 64 % auf ~50 %, Asien steigt auf ~25 %.
- Links: Die neue Allokation von Thomas von Finanzfluss: 50% MSCI World, 30% Emerging Markets, 20% Europa-ETF. Durch die zusätzliche Europa-Beimischung ergibt sich eine neue Verteilung: ~37% Nordamerika, ~30 % Europa, ~25 % Asien. Eine klare Verschiebung weg von den USA, hin zu Europa, offenbar mit einer gewissen Erwartungshaltung.
Und hier der Link zum Video, indem Thomas von Finanzfluss seine neue Allokation erklärt. Finanzfluss hat mittlerweile 1,6 Mio. Abonnenten, daher sind die Aussagen relevant für alle.
Historische Entwicklung der 3 Portfolios
- Laufzeit 12 Jahre
- Keine lfd. Zahlung
- € 100.000,00 Einmalzahlung
Im fynup-Rechner lässt sich die historische Performance der verschiedenen Portfolios vergleichen. Der Rechner berücksichtigt dabei alle Kosten – ETF-Gebühren, Depotkosten sowie die in Österreich übliche KESt von 27,5% – und liefert damit eine realistische Netto-Rendite.
Das Ergebnis auf Basis einer 100.000-Euro-Einmalzahlung:
- Rot: MSCI ACWI
- Gelb: Finanzfluss 70/30 Portfolio
- Blau: Finanzfluss 50/30/20 Portfolio
Die neue Aufteilung von Thomas ist eine Wette auf die Zukunft – mit der Erwartung, dass Europa und Schwellenländer gegenüber den USA aufholen. Die historischen Daten stützen diese Erwartung bislang nicht.
Auffällig ist zudem: Die neue Finanzfluss-Allokation verändert vor allem die Regionsgewichtung – die Branchenstruktur bleibt bei allen drei Portfolios nahezu identisch. IT & Telekom macht jeweils rund 34% aus, Finanzen ~16%, Konsumgüter ~13%. Beim neuen 50/30/20 Portfolio verschiebt sich lediglich der IT-Anteil leicht nach unten, Finanzen etwas nach oben.
Unserer Meinung nach ist die Branchenallokation genauso entscheidend wie die Regionsallokation – denn letztlich kommt die Rendite von den einzelnen Unternehmen und ihrer Gewichtung im Portfolio.
Gerd Kommer reagiert mit eigenem Index
Im Vergleich zum marktkapitalisierten MSCI ACWI Index (Rechts Rot) zeigen sich klare Unterschiede (Hier geht's direkt zur Berechnung):
- Der Gerd Kommer Multifaktor ETF (Mitte Gelb) reduziert durch seine 50/50-Gewichtung aus Marktkapitalisierung und BIP den Nordamerika-Anteil auf ~48% und übergewichtet Europa und Asien stärker. Auch auf Branchenebene unterscheidet er sich: IT & Telekom sinkt von 34% auf 28%, der Finanzsektor steigt auf ~20%, und Industrie gewinnt an Gewicht.
- Das Finanzfluss 50-30-20-Portfolio (Links Blau) geht noch einen Schritt weiter und reduziert Nordamerika auf nur ~36% – mit der stärksten Europa-Übergewichtung der drei Varianten.
Alle drei Portfolios lassen sich im fynup-Rechner direkt vergleichen und individuell anpassen. Hier geht's direkt zur Berechnung.
Gerd Kommer hat über 500.000 Bücher verkauft und gilt als der Papst des ETF-Investierens im deutschsprachigen Raum. Seine Einschätzungen sind daher von Bedeutung.
Performancevergleich Gerd Kommer ETF
- Laufzeit 2 Jahre, 11 Monate
- Keine lfd. Zahlung
- € 100.000,00 Einmalzahlung
- Blau: Finanzfluss 50/30/20 Portfolio
- Gelb: Gerd Kommer ETF
- Rot: MSCI ACWI
Da der Gerd Kommer ETF erst seit 2023 existiert, ist der Vergleichszeitraum noch zu kurz für belastbare Aussagen. Die Abweichungen gegenüber der reinen Marktkapitalisierung sind dabei vor allem länderbasiert – weniger auf Branchen- oder Unternehmensebene.
Eine Besonderheit des Gerd Kommer Index: Einzelpositionen sind auf maximal 1% des Portfolios begrenzt, was die Übergewichtung großer Tech-Konzerne dämpft. Zudem fließen neben der 50/50-Gewichtung aus Marktkapitalisierung und BIP noch weitere Faktoren ein. Hier der Link zum Video, indem der Gerd Kommer ETF genau erklärt wird.
Hier geht's direkt zur Berechnung.
Wichtig - für beide Ansätze gilt: Weder Finanzfluss noch Gerd Kommer treffen individuelle Titelauswahl – beide folgen klar definierten, regelbasierten Kriterien.
Klumpenrisiko nach Unternehmen?
Ein oft diskutiertes Thema ist das Klumpenrisiko auf Unternehmensebene. Im S&P 500 entfallen 36 % der Performance auf die zehn größten Unternehmen – selbst im USA Total Market mit 3.700 Titeln sind es noch 31 %. Das ist keine amerikanische Besonderheit: In Dänemark bestimmen die Top 10 sogar 83 % des Landesindex, in Deutschland 58 %, in Österreich ~70 %. Die USA weisen damit sogar eine geringere Konzentration auf als viele europäische Märkte.
Der sogenannte Herfindahl-Index (Hirschmann-Index: Kennzahl zur Konzentrationsmessung) macht das rechnerisch greifbar:
- Beim MSCI ACWI mit ~1.700 Titeln sind effektiv nur rund 100* Unternehmen performance-entscheidend,
- Beim FTSE-All-World Index mit 4.000 Titeln etwa 180*.
Wer also glaubt, in „tausende Unternehmen" zu investieren, sollte wissen: Am Endekommt es auf 100–200 Unternehmen an. Die Diversifikation ist daher meist geringer als angenommen. Das ist grundsätzlich aber kein Problem – aktiv gemanagte Fonds konzentrieren sich oft auf nur 20 oder 30 Titel.
*Quelle: Börse-Express
Historische Entwicklung Klumpenrisiko Unternehmen
Ein Blick auf die historische Entwicklung der Top-Unternehmen im S&P 500 zeigt einen klaren Trend:
- 2000 war der Index noch breit aufgestellt – General Electric, ExxonMobil, Pfizer, Walmart – mit einem Anteil der Top 7 von nur 14 %.
- 2010 waren es 12 %, mit ersten Technologietiteln wie Apple und IBM.
- 2020 stieg die Konzentration auf 20 %, fast ausschließlich Tech-Unternehmen.
- 2026 machen die Magnificent 8 bereits über 30 % des S&P 500 aus. Hier kannst du die aktuellen Top 10 Unternehmen im S&P 500 ansehen.
Die Konzentration nimmt also deutlich zu – immer mehr Kapital bündelt sich bei immer weniger Unternehmen, fast ausschließlich aus dem Technologiesektor. Für viele Anleger ist das ein ernstzunehmendes Risikozeichen.
Großinvestoren investieren selektiver
Drei bekannte Investoren sorgen derzeit für Aufmerksamkeit:
- Michael Burry (bekannt aus The Big Short) shortet Nvidia und Palantir und setzt stattdessen auf die Wohnbaufinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac.
- Peter Thiel verkauft seinen gesamten Nvidia-Bestand sowie 75% seiner Tesla-Aktien und kauft dafür Apple und Microsoft.
- Warren Buffett reduziert seinen Apple-Anteil, hält 30% seines Vermögens in Cash und investiert 4,3 Milliarden in Alphabet.
Was diese Bewegungen andeuten: Der Markt könnte selektiver werden – und genau diese Selektion kann ein ETF per Definition nicht leisten.
Das ist die Stärke von Einzelaktien oder aktiv gemanagten Fonds.
Clean-Share Fund vs. S&P 500 ETF
- Laufzeit 15 Jahre
- Keine lfd. Zahlung
- € 100.000,00 Einmalzahlung
Als konkretes Beispiel dient der Amundi US Equity Fundamental Fund (LU1883855246) - in der Grafik Blau: Auf Branchen- und Regionsebene unterscheidet er sich kaum von einem ETF – rund 41% IT-Anteil, Schwerpunkt USA. Der entscheidende Unterschied liegt in der Einzeltitelauswahl: Das Fondsmanagement meidet hoch bewertete Titel wie Nvidia, Broadcom oder Tesla und setzt stattdessen auf etablierte Geschäftsmodelle wie Amazon, Apple, Microsoft und Alphabet – ähnlich wie Buffett, Thiel oder Burry derzeit positioniert sind.
Genau diese Selektion kann ein ETF nicht leisten (in der Grafik in Rot derVanguard U.S. 500 Stock Index Fund EUR - IE0032126645) – das ist die Stärke aktiv gemanagter Fonds. Der Amundi-Fonds hat den S&P 500 in der Vergangenheit outperformt – und bietet dabei jene gezielte Titelauswahl,die weder ETFs noch regelbasierte Portfolios wie jene von Finanzfluss oder Gerd Kommer abbilden können.
Der häufige Einwand, aktive Fonds schlagen passive ETFs nie, hat einen entscheidenden Hintergrund: Kosten. Retail-Tranchen kosten meist 2 % Rendite und mehr, weil darin Vertriebsprovisionen, sogenannte Kick-Backs, enthalten sind. Günstigere Clean-Share-Tranchen (wie hier: 0,86%) sind für Privatanleger normalerweise erst ab 5 Millionen Euro zugänglich – außer über spezielle Strukturen wie eine Doppelnetto-Polizze, wo diese Tranchen bereits ab 100 Euro Sparplan oder 10.000 Einmalinvestment erhältlich sind.
Aktives Management ist eine Frage der Kosten
Eine Vanguard-Studie zeigt klar: Die Chance aktiver Fonds, einen Index zu schlagen, hängt direkt von den Kosten ab. Bei 3% Kosten schaffen es nur verschwindend wenige – bei 2% (typische Retail-Tranche) sind die meisten Fonds im Minus. Bei 1% und darunter hingegen wird die Verteilung deutlich attraktiver – hier finden sich tatsächlich aktive Fonds, die eine Überrendite erzielen.
Genau hier setzt die fynup-ratio an, die wir gemeinsam mit dem Finanzmathematischen Institut der Johannes Kepler Universität entwickelt haben. Sie hilft, aus zigtausend Fonds jene zu identifizieren, die das Potenzial haben, den Index zu schlagen – kombiniert mit dem Zugang zu provisionsfreien Clean-Share-Tranchen.
Das kannst du gegen ein mögliches Klumpenrisiko tun
- Laufzeit 14 Jahre, 7 Monate
- Keine lfd. Zahlung
- € 100.000,00 Einmalzahlung
Abschließend der direkte Vergleich (Hier geht's direkt zur Berechnung):
- Rot: Ein klassisches MSCI-ACWI-Depot bei Flatex versus
- Blau: Ein ausgewogenes Portfolio bestehend aus 50% passiven Vanguard-Indexfunds und 50% aktiv gemanagten Clean-Shares in einer Doppelnetto-Polizze der Standard Life
Das Ergebnis seit 2011 ist eindeutig. Der Unterschied ergibt sich aus zwei Faktoren:
- Eine höhere Marktrendite vor Kosten (links oben) durch die aktiven Clean-Shares.
- Geringere Steuern - statt 27,5% KESt fällt in der Versicherungshülle (Doppel-Nettopolizze) nur eine einmalige 4% Eingangssteuer an, alle weiteren Gewinne bleiben steuerfrei.
Wichtig: Der Begriff „Doppel-Netto" steht für zwei Provisionsebenen, die entfallen: keine Provisionen aus den Fonds, keine vom Produktanbieter. Da die meisten Vermittler dennoch hohe Provisionen verrechnen und damit den Steuervorteil zunichtemachen, ist die Wahl des richtigen Beraters entscheidend. Bei fynup arbeiten wir ausschließlich auf Honorarbasis – transparent, provisionsfrei und mit kostenlosem Erstgespräch.
Mit dem fynup-Portfolio in der Doppel-Nettopolizze
- gewinnst du durch geringere Kosten und optimierter Steuer,
- schützt du dich vor einem potentiellen Klumpenrisiko, indem du nicht (nur) die Regionen-Gewichtung änderst, wie Finanzfluss oder Gerd Kommer, sondern auch auf die Branchen-Gewichtung einwirken und vor allem mit günstigen aktiv gemanagten Clean-Shares Unternehmen selektiver kaufen kannst. Denn am ende entscheidet immer die Rendite der Unternehmen über deine Rendite.
Wo du dir Unterstützung holen kannst
Achte darauf, wo du dir Informationen und Angebote besorgst. Achte auf Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Vergleichbarkeit. Wir empfehlen die Honorarberatung, da nur damit Kosten der Beratung von den Produktkosten klar getrennt sind. Online-Informationen sind häufig lückenhaft oder decken spezielle Österreichische Gegebenheiten nicht ausreichend ab.
fynup hat in Österreich ein Alleinstellungsmerkmal:
- Wir reduziere deine Kosten mit provisionsfreien Produkten.
- Wir optimieren deine Steuer mit Doppel-Nettopolizzen.
- Wir identifizieren Fonds, ETFs, Aktien mit höchster Qualität.
- Wir unterstützen dich bei der optimalen Vertragsgestaltung.
- Wir unterstützen dich mit Wissen und hilfreichen Tools: fynup-Rechner, Finanzplan, Produkte prüfen, etc.
- Wir unterstützen dich in persönlicher Online-Beratung zu transparenten Kosten.
- Wir begleiten dich nach dem Kauf mit unseren Betreuungs-Paketen.
Zuseher-Fragen zu ETF
Die Beteiligung im Webinar „Was ETF-Fans übersehen” war groß, es gab im Anschluss mehr Fragen, als LIVE beantwortet werden konnten. Manche Themen sind für viele interessant, deshalb beantworten wir die ETF-Fragen auf diesem Weg.