Das perfekte Finanz-Setup

In diesem Webinar zeigen wir dir, wie ein wirklich effizientes Finanzsetup in der Praxis aussieht – von den wichtigsten Grundlagen bis zur konkreten Umsetzung. Du erhältst einen Blick in den „Maschinenraum“ von fynup: wie wir Fondsportfolios auswählen, Kosten und Steuern optimieren und so langfristig mehr Netto für dich herausholen. 

Das perfekte Finanz-Setup

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Grundbegriffe und Geschichte

  • Investmentfonds: Investoren zahlen Geld ein, das in Unternehmen (Aktien, Anleihen, Gold, Immobilien) investiert wird.
  • Aktive Fonds: Fondsmanager wählen Unternehmen nach bestimmten Kriterien (Kurs-Gewinn-Verhältnis, Kurs-Buchwert-Verhältnis).
  • Passive Indexfonds und ETFs: Kaufen Unternehmen nach Marktkapitalisierung, um einen Index abzubilden (z.B. MSCI World, MSCI ACWI).
  • Unterschied ETF und Indexfonds: ETFs werden über die Börse gehandelt, Indexfonds direkt bei der Kapitalanlagegesellschaft.
  • Historische Meilensteine:
  • 1928: Erster aktiver Fonds in den USA.
  • 1950: Erster Fonds in Deutschland.
  • 1971: Erster Indexfonds für institutionelle Anleger.
  • 1976: Erster Indexfonds für Privatanleger.
  • 1990: Erster ETF in Kanada.
  • 2000: Erster ETF in Europa.
  • 2020: Aufkommen aktive gemanagter ETFs.

Fondsauswahl und Bewertung

  • fynup Ratio: Finanzmathematischer Ansatz zur Bewertung von Fonds.
  • Beispiele:
  • Vanguard Global Stock: 11,5% Rendite in 13 Jahren.
  • Dimensional World Equity: Keine Mehrrendite gegenüber Vanguard.
  • BNY Mellon Global Equity: Ähnliche Rendite, besseres fynup Ratio.
  • Amundi Fund: Mehrrendite gegenüber Vanguard US 500.

Kosten und Rendite

  • Korrelation zwischen Kosten und Überschussrendite:
  • ETFs: Kosten von 0,2% machen es schwer, den Index zu schlagen.
  • Aktive Fonds: Bei 3% Kosten oft Renditeverluste. Bei 1% Kosten Mehrrendite möglich.
  • Clean Shares: Fonds ohne Provisionen für Banken oder Versicherungen.

Portfolioauswahl und -betreuung

  • Sphina Portfolios:
  • Ausgewogenes Portfolio: 50% Passive Indexfonds, 50% aktive Clean-Share-Klassen.
  • Aktives Portfolio: Reduzierter USA- und Technologieanteil zur Risikominimierung.
  • Emerging Markets: Fokus auf Asien, geringe Bedeutung von Afrika und Südamerika.
  • Fondsbeispiele:
  • Vanguard Global Stock: 46% Anteil.
  • Vanguard Japan Stock: 4% Anteil.
  • Amundi: Outperformed S&P 500.
  • Schroder Asien: Teurer, aber Mehrkosten gerechtfertigt.
  • Columbia Street Needle Smaller Companies: Outperformance in Europa.
  • Betreuungspaket:
  • FondsPortfolio Monitoring: Individuelle Beobachtung und Optimierungsvorschläge.
  • Marktmonitoring: Beobachtung der Märkte und individuelle Informationen.
  • Produktmonitoring: Hinweise auf bessere Produkte.
  • Betreuungswebinar: Mindestens einmal im Jahr.
  • Kosten: 5 Euro im Monat, Einführungsangebot mit drei Monaten kostenlos.

Steuerliche Effekte

  • Doppel-Netto-Polizze: Steuereffiziente Anlageform, besonders bei langer Laufzeit und hoher Renditerwartung.
  • Beispiel: 100.000 Euro Investment in einer Doppel-Netto-Polizze führt zu höherem Nettoergebnis im Vergleich zu einem Online-Depot.

Rechtliche Hinweise

  • Haftungshinweis: Vergangene Renditen lassen keine Rückschlüsse auf zukünftige Entwicklungen zu. Ein Webinar ersetzt keine individuelle Beratung.

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Transkript zum Nachlesen und Suchen

Herzlich willkommen zum heutigen Webinar mit dem Thema "Das perfekte Finanzsetup". Heute geht es ganz konkret darum, wie man die Geldanlage und das Produkt umsetzt und worauf man achten muss. Wir werfen einen Blick in den Maschinenraum von fynup und zeigen, wie wir Fondsportfolios zusammenstellen.

Bevor wir uns den Fondsportfolios widmen, benötigen wir einige Grundlagenbegriffe und eine kurze Geschichte zu Fonds, Indexfonds und ETFs. Das wird etwa zehn Minuten dauern. Danach geht es zum Hauptthema. Es ist wichtig, dass wir den ersten Punkt auch behandeln, da die Zuseherinnen und Zuseher unterschiedliche Kenntnisstände haben. So stellen wir sicher, dass alle auf dem gleichen Stand sind.

Anschließend schauen wir uns die Sphina portfolios an. Der Hintergrund der portfolioauswahl ist komplex, aber für die Anwender soll es einfach sein. Ich denke, das ist uns gelungen. Heute werde ich dazu beitragen, dass es verständlich wird und man mehr über den Hintergrund erfährt. Dann betrachten wir kurz die relevanten Produktauswahlmöglichkeiten, damit mehr Netto vom Brutto bleibt. Zum Abschluss gibt es einen neuen Punkt: Wir bieten jetzt eine laufende Betreuung an. Mehrwert durch Technik ist das große Schlagwort.

Bevor wir starten, der obligatorische Haftungshinweis: Alle Grafiken und Renditen der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die Zukunft zu. Ein Webinar ersetzt keine Beratung, die wir gerne als Honorarberater anbieten. Ich hoffe, dass dies eine sehr gute Informationsgrundlage bietet.

Wir starten mit einigen Grundbegriffen: Was ist ein Investmentfonds, was ist ein Indexfonds und was ist ein ETF? Grundsätzlich bedeutet die Systematik eines Investmentfonds, dass Investoren Geld in einen Fonds einzahlen. Mit diesem Geld werden je nach Fonds Unternehmen in Form von Aktien oder Anleihen gekauft. Die zwei großen Anlageklassen sind Aktien und Anleihen, es könnten aber auch Gold oder Immobilien sein.

Der typische Fonds, wie man ihn schon länger kennt, wählt die Unternehmen und Anleihen auf Basis eines Managements. Das heißt, es gibt ein Fondsmanagement, das entscheidet, welche Unternehmen wann gekauft und verkauft werden. Das Ziel ist die maximale Rendite in der jeweiligen Anlageklasse. Das sind die typischen aktiven Fonds. Wenn es einen Fondsmanager gibt, der nach bestimmten Kriterien wie Kurs-Gewinn-Verhältnis oder Kurs-Buchwert-Verhältnis Unternehmen auswählt, spricht man von einem aktiven Fonds.

Dann gibt es passive Indexfonds und ETFs. Diese kaufen Unternehmen nach Marktkapitalisierung. Das heißt, sie kaufen nicht nach individuellen Gesichtspunkten, sondern nach der Größe der Unternehmen. Es gibt einen Index, den sie abbilden wollen. Bekannte Indizes sind der MSCI World oder der MSCI ACWI. In letzter Zeit gibt es immer mehr aktive Indexfonds und ETFs, die Unternehmen nach individuellen Kriterien kaufen.

Der Unterschied zwischen einem ETF und einem Indexfonds liegt darin, dass ein Indexfonds direkt bei der Kapitalanlagegesellschaft gehandelt wird, während ein ETF über die Börse gehandelt wird. Für die meisten privaten Investoren ist dieser Unterschied irrelevant, da es auf den längerfristigen Kauf ankommt.

Eine kurze Geschichte zu Fonds und ETFs: 1928 wurde der älteste heute noch aktive Fonds von der US-Gesellschaft Pioneer aufgelegt. 1950 wurde in Deutschland der erste Fonds, der Fondag, aufgelegt. Im selben Jahr verfasste John Bogle, der Gründer und CEO von Vanguard, eine Diplomarbeit zum passive Investieren. Seine These war, den gesamten Markt zu kaufen, anstatt einzelne Unternehmen auszuwählen. 1971 legte die US-Bank Wells Fargo den ersten Indexfonds für institutionelle Anleger auf. 1976 brachte Vanguard den ersten Indexfonds für Privatanleger auf den Markt. 1990 wurde der erste ETF in Kanada aufgelegt. In Europa startete der erste ETF im Jahr 2000. Seit 2020 werden immer mehr aktive gemanagte ETFs aufgelegt.

passives Investieren mit ETFs bedeutet, Unternehmen nach Marktkapitalisierung zu kaufen. Der bekannteste globale Index ist der MSCI All Country World Index, der 2500 Unternehmen aus 23 Industrieländern und 24 Schwellenländern umfasst. Industrieländer sind Länder wie Deutschland, Österreich, Frankreich, Nordamerika, Japan und Australien. Schwellenländer sind Länder wie Indien, China und viele asiatische, afrikanische und südamerikanische Länder.

Die Konzentration in Nordamerika ist sehr stark. 2023 stammten 58 Prozent der Bewertung der Unternehmen aus Amerika, 19 Prozent aus Europa, 7 Prozent aus Japan, 2 Prozent aus Australien und 12 Prozent aus Asien, 1 Prozent aus Afrika und 1 Prozent aus Südamerika. Diese Konzentration wird oft diskutiert, insbesondere in Bezug auf Technologieunternehmen wie Apple.

Aktive Indexfonds versuchen, durch bestimmte Faktoren eine höhere Rendite als der Index zu erzielen. Bekannte Faktoren sind Value, Size, Liquidität, Momentum und Profitabilität. Diese Faktoren stammen von Dimensional, einem Fondsanbieter, der wissenschaftliche Untersuchungen nutzt, um eine Mehrrendite zu erzielen.

Wie finden wir die besten Fonds, Indexfonds und ETFs? Es gibt viele Fonds und Investitionsmöglichkeiten, aber auch viel Müll. Wir haben einen finanzmathematischen Ansatz entwickelt, das fynup Ratio, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Dieses Ratio ermöglicht es uns, Fonds zu bewerten und die besten auszuwählen.

Wir schauen uns verschiedene Fonds an. Der Vanguard Global Stock investiert global in Industrieländern und hat in den letzten 13 Jahren eine Rendite von 11,5 Prozent erzielt. Der Dimensional World Equity hat diese Rendite nicht geschlagen. Der BNY Mellon Global Equity hat eine ähnliche Rendite erzielt, aber ein besseres fynup Ratio. Der Dimensional Global Target Value Fund hat in den letzten 13 Jahren keinen Mehrwert gebracht.

In den USA hat der Amundi Fund eine Mehrrendite gegenüber dem Vanguard US 500 erzielt. Dieser Fonds investiert in etwa 30 bis 40 Unternehmen und hat eine Rendite von 1,1 Millionen Euro bei einer Einmalinvestition von 100.000 Euro in 17 Jahren erzielt. Der Vanguard US 500 hat in derselben Zeit 929.000 Euro erzielt.

Es ist wichtig, in einer Doppelnetto-Polizze zu investieren, um Provisionen zu vermeiden und die Rendite zu maximieren. Der Amundi Fund investiert in Unternehmen mit einem bestehenden, guten Geschäftsmodell und vermeidet Unternehmen, die möglicherweise in einer KI-Bubble sind.

Für weitere Informationen empfehlen wir das Webinar "2026 kommt der Crash" und die Aufzeichnung auf unserer Website.

Wenn man sich das nochmal anschaut, ist die Mehrrendite, die dem Fonds bisher gelungen ist, durchaus beachtlich durch eine selektive Auswahl der Unternehmen. Meiner Überzeugung nach ist die Erwartungshaltung sehr groß, dass dieses Fondsmanagement auch in Zukunft das rein passive Investieren outperformen wird. Im Gegensatz zu den aktiven ETFs, die ja viel starrer sind, weil sie andere Grundlagen haben, sind wir der Überzeugung, dass rein passiv investieren gut ist und aktive mit Fonds investieren ebenfalls gut ist. Diese aktiven ETFs sollten jedoch nur selektiv eingesetzt werden, wenn es gerade passt, aber nicht der Hauptzweig sein.

Es gibt eine Korrelation zwischen Kosten und Überschussrendite. Das heißt, man sieht hier diese Nulllinie. Das bedeutet, man fragt sich, ob man besser als ein Index ist oder schlechter. Wichtig ist einmal diese rote Linie, die man hier sieht, diese gepunktete Linie. Das sind ETFs. Das heißt, auch ein ETF schlägt seinen Index in der Regel nicht. Warum? Weil ein Indexfonds, also ein ETF, ja auch 0,2 Prozent kostet. Und wenn man 0,2 Prozent Kosten hat, dann tue ich mich schon in der Regel mal schwer, den Index zu schlagen, wenn ich nicht irgendwelche Mechanismen habe, mit denen ich vielleicht den Index outperformen kann. Das heißt, einmal wichtig ist, wenn man hier Vergleiche anstellt, sollte man aktives Management nicht mit einem Index vergleichen, sondern immer mit einem Pendant, mit einem ETF-Pendant. Also wirklich mit realen Investments, in die man wirklich investieren kann. Weil mir nützt ja nichts, mich mit etwas zu vergleichen, in das ich sowieso nicht investieren kann. Ich brauche immer reale Investments, die auch wirklich möglich sind.

Das heißt, die rot gestrichelte Linie zeigt, je teurer ein Indexfonds ist oder je teurer ein ETF ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass er die Nulllinie schlägt. Je teurer es wird, desto wahrscheinlicher ist es Minus. Und die grünen Punkte, das sind die aktiven Fonds. Und da sieht man auch, dass zum Beispiel bei 3% Kosten, und solche Fonds gibt es mehrere, die tatsächlich 3% pro Jahr Rendite verlieren, nur durch Kosten. Da gibt es fast gar keinen mehr, der quasi eine Überrendite erzielt. Bei 2% gibt es nur ganz wenige, die eine Überrendite erzielen. Aber bei 1% Kosten gelingt es doch einer gewissen Gruppe, eine Mehrrendite zu erwirtschaften. Und das schaffe ich in der Regel eben nur mit Clean Shares. Ich darf hier keine Fonds kaufen, die Provisionen an die Bank oder an die Versicherung bezahlen, weil diese Provisionen für die Bank oder für die Versicherung 1% Rendite kosten. Und wenn ich 1% Rendite für Vertriebsprovisionen habe, dann bin ich bei 2% und mehr und habe keine Chance mehr, den ETF zu schlagen.

Und das ist im Prinzip auch die Geschichte, wenn man Studien liest, wissenschaftliche Papers etc., dann wird ja der überwiegende Anteil der Fonds liegt ja hier in der Kostenquote bei 2%. Und diese Fonds können den ETF tatsächlich nicht schlagen oder sehr, sehr selten schlagen, ganz, ganz schwer. Aber mit einer Prozentkostenquote hat man die Chance, das zu schlagen. Und jetzt muss ich noch einmal zurück auf meinen Chart. Und jetzt schauen wir uns hier kurz nochmal an, wo liegt wirklich die Rendite, die Differenz zwischen dem Index 14,6% und Blau, den aktive gewählten Fonds, liegt bei 15,85%. Das heißt 1,2% Renditedifferenz, die über die letzten 17 Jahre für 200.000 Euro mehr Ertrag geführt haben. Nur hätte man denselben Fonds in derselben Qualität, bei einer Online-Bank gekauft mit Provisionen oder bei einer Hausbank gekauft mit Provisionen, wäre der gesamte Vorteil futsch gewesen. Und wenn ich dann keinen Vorteil mehr habe, dann lohnt es sich auch nicht, hier in ein aktives Management zu investieren. Also die Frage aktives Management oder passives Management ist sehr eine Frage der Kosten. Das ist die Quintessenz und das zeigt hier auch die Studie von Vanguard.

Dann schauen wir uns an, wie schaut es in Europa aus? Wir haben hier wieder in Europa den Vanguard European Stock, also wirklich den Index. Der hat eine fynup Ratio von 75. Ich habe vorher schon gesagt, unser fynup Ratio misst ja nicht nur immer innerhalb einer Gruppe europäischer Aktien, sondern er vergleicht sich auch immer mit anderen Fondsgruppen, auch mit amerikanischen Aktienfonds, mit Technologie-Aktienfonds, die in den letzten zehn Jahren wesentlich eine höhere Performance gebracht haben, eine wesentlich höhere Rendite. Deswegen sind europäische Fonds, weil die Rendite in den letzten 10, 15 Jahren nicht so hoch war, haben automatisch immer ein geringeres Finanpressure.

Jetzt schauen wir uns an einen aktive gemanagten Fonds in Europa von BigTet. Finanpressure von 77, also wirklich ein gutes Finanpressure und man sieht relativ gleiche Ergebnisse, die sind wirklich gleichauf. Ein Fonds, der tatsächlich den Index hält, ist schon einmal eine Ausnahme. Das gehört ja schon zu dem Besseren. Und jetzt sehen wir etwas Interessantes. In Europa haben wir in den letzten 19 Jahren eine wesentliche Outperformance erreicht mit Klein- und Mittelunternehmen. Das heißt, wir haben hier den Columbia Street Needle European Smaller Companies Fund. Und in Europa hat man tatsächlich mit einem Small Cap Size, also mit einem Small Size Faktor, eine Überrendite erwirtschaftet langfristig.

Interessant ist auch eines, wir haben hier fynup Ratio von 62 für den Street Needle und bei den Big Dead eine fynup Ratio von 77. Das kommt daher, weil in den letzten fünf Jahren ungefähr von da weg die Volatilität bei dem Small Cap Fonds extrem hoch war. Man sieht es eh hier, extrem stark gestiegen, stark gefallen und auch die Netto-Rendite der letzten Jahre nicht mehr so hoch war. Das heißt für uns ist das ein Zeichen, wir haben den Street Needle European Smaller Companies in unseren portfolios dabei. Das ist unsere Empfehlung. Aber wir beobachten den jetzt schon sehr genau, schon über die letzten Jahre hinweg. Wir haben uns bisher aber immer noch entschieden, bei dem Fonds festzuhalten. Wir investieren in der Regel 5 bis 10 Prozent des Gesamtportfolios, also das ist nicht der große Punkt in diesem Fonds. Und das meine ich damit, dass wir das fynup Press Show, dass uns das hilft für die grundsätzliche quantitative Analyse. Wir aber dann schon selber nochmal draufschauen und dann entscheiden, ob wir wechseln oder nicht. Und wir sind guter Dinge, dass langfristig in Europa diese Small und Mid Cap Firmen eine Überrendite erzielen.

Warum? Auch da gibt es Studien von Vanguard und anderen Unternehmen, dass der Small Size Faktor speziell in Europa am besten wirkt. Ist ein Hausverstand Sache vielleicht auch oder kann man sich vielleicht herleiten? Wir wissen, die ganz großen Unternehmen, da haben wir in den letzten Jahren, Jahrzehnten das Spiel ein bisschen verloren in Europa gegenüber Amerika. Also wirklich die großen Tech-Giganten sitzen im Prinzip alle in Amerika. Aber bei den Klein- und Mittelbetrieben sind wir wirklich sehr innovativ in Europa. Bei den Sweet Needle European Smaller Companies ist zum Beispiel Trinan Flattex, diese Online-Bank, mit einer tollen Wachstumsstory in den letzten Jahren. Also die Bank hat sich wirklich extrem gut entwickelt, macht auch Gewinne. Oder zum Beispiel auch das Unternehmen Billfinger, wenn man es vielleicht kennt, in Deutschland. hier ein interessantes Geschäftsmodell haben.

Halten wir fest, der Small Cap Faktor haben wir vorher gezeigt, von Dimensional global gesehen hat er keinen Mehrwert gebracht. Punktuell für Europa bringt er einen Mehrwert und deswegen nutzen wir den auch. Das heißt, unsere portfolioempfehlungen beinhalten hier genau diesen Credit, diesen Street Needle, Columbia Street Needle European Smaller Companies Fund für Europa.

Dann schauen wir uns noch ein bisschen an, Emerging Market Asien. Wenn man von Emerging Market spricht, habe ich vorher schon gezeigt, das ist der asiatische Raum, das ist auch Südamerika und Südafrika, also Afrika und Südamerika, genau. Und der Wesentliche, die Musik spielt in Asien. Afrika und Südamerika sind in Summe nur circa ein Prozent, eineinhalb Prozent. Wenn man die nicht dabei hat, diese Regionen, dann hat man keinen großen Veränderung im portfolio. Deswegen schauen wir uns immer an, welche Fonds gibt es nur für Asien und welche Fonds gibt es im Emerging Market Bereich. Und wir haben hier wieder in Rot den Vanguard Emerging Market als Benchmark, als Index. Und hier gibt es von Dimensional einen Merging Market Fund, der uns sehr gut gefällt. Grundsätzlich in den letzten elf Jahren war er hier zweimal darunter, aber auch darüber. Das heißt, man kann hier diese Faktoren, die Dimensional mitnimmt, tatsächlich im Emerging-Market-Bereich kann man sich näher anschauen. Das fynup Ratio ist hier sogar wesentlich höher. Das heißt, die Dynamik in den letzten Jahren zeigen für den Fonds, das heißt, dieser Hinweis für uns, dass man erwarten kann, dass hier der Dimensional Emerging-Market in den nächsten Jahren Vorteile bringt.

Und in unserem portfolio haben wir den Schroder Asian Opportunities. Das heißt, wir haben hier Südamerika und Afrika nicht dabei, spielt aber keine Rendite-Rolle. Und da sieht man die Überrendite, die uns auch hier gelungen ist. Das fynup Ratio liegt bei 69. Und im Dimensional Fund sehen wir ein Anzeichen, dass man den dazunehmen soll. Und wir haben auch einige Fondsportfolios, wo wir den Dimensional Emerging Markets jetzt reingenommen haben. In unserem Hauptportfolio, in dem ausgewogenen Aktienportfolios, halten wir am Schroder Asien Opportunities fest. Also weil es bei uns so ist, dass wir Fonds immer ein bisschen länger beobachten und wir wollen Aktionismus vermeiden. Wenn es nicht ganz eindeutig ist, dann halten wir fest. Wir haben auch hier schon die Zeiten gehabt, wo der Schroder schon mehr auf der Auswechselliste gestanden ist. Wir haben es nicht gemacht und jetzt sind wir eigentlich wieder bestärkt worden, weil das Fondsmanagement wieder in die richtige Richtung geht. Wie gesagt, das Ziel ist es ja, möglichst selten Fonds wechseln zu müssen. Je weniger wir das wechseln müssen, desto besser. Wir haben es aber in Beobachtung, speziell den Emerging Market Bereich, könnte es sein, dass wir hier in nächster Zeit auch einmal eine Änderungsempfehlung aussprechen. Derzeit für das ausgewogenen portfolio nicht. Bei anderen portfolios haben wir tatsächlich ausgewechselt und den Termin schnell reingenommen.

Unsere portfolios, wie schauen unsere portfolios aus? Vielleicht ein Vergleich. Ich habe vorher schon gesprochen, der rein passive ist der rote. Das ist ganz einfach. 88% Entwicklungsländer, 12% Emerging Market entspricht dem MSCI All Country World Index. Mit diesem Ergebnis, wenn man, ich gehe jetzt mal auf das ausgewogenen portfolio, das heißt hier investieren wir 50% in passive Index-Fonds von Vanguard und 50% in aktive Clean-Share-Klassen, wie zum Beispiel den Amundi, den Schroder und den Street Needle, zeige ich dann gleich, hat eine Mehrrendite erwirtschaftet, wie gesagt, nur 50% aktive. Und jetzt haben wir das Fondsportfolio nur aktive, wo ich auf den passive Anteil verzichte. Muss man aber wissen, hier haben wir bewusst den USA-Anteil reduziert und bewusste Technologieanteil reduziert, um ein Klumpenrisiko zu reduzieren. Dieses portfolio ist speziell für diejenigen gedacht, die vielleicht schon ein Wertpapierdepot, ein Online-Depot haben mit ETFs bei einer Online-Bank und dann in der Doppel-Netto-Polizze eine andere Investmentstrategie verfolgen möchten. Nicht zweimal dann das Gleiche haben. Und hier sieht man, dass man durch diese Reduktion von USA und Technologie, die in der Vergangenheit ja viel Rendite gebracht haben, hier Renditeeinbußen hinnehmen musste, mit der Erwartungshaltung, dass wir in den nächsten Jahren, wenn die KI-Bubble vielleicht platzt, die es vielleicht gibt oder auch nicht, also wie gesagt, wir können nicht in die Zukunft schauen, dass man mit diesem portfolio in den nächsten Jahren einfach besser aufgestellt ist.

Schauen wir uns kurz an, wie diese portfolios ausschauen. Wir gehen jetzt ins fynup-Portal. Im fynup-Portal gibt es das Service Geld investieren. Wir haben dieses Service, was wir derzeit auch noch zeigen auf der fynup-AT, wird sukzessive in das fynup-Portal transferiert. Ich habe hier eingegeben 100.000 Euro Einmalinvest, Alter 40 Jahre, 100% Aktien, optionale Präferenzen ausgewogen. Ich habe Auswertung starten geklickt, kriege meine drei Vorschläge Standard Life, Merkur, Leben und APK. Wir konzentrieren uns heute auf die Standard Life und ich zeige hier. Neben den Kosten eben das Fondportfolio. Und das Fondportfolio ist eben 50% passiv, 50% aktive gemanagt. Welche Fonds sind die passive? Das ist der Vanguard Global Stock mit 46% Anteil und mit 4% Anteil der Vanguard Japan Stock. Den habe ich vorher noch nicht mitverglichen, weil es für Japan bei der Standard Life nicht so viele verschiedene Möglichkeiten gibt. Und wir haben eben als aktives Management den Amundi, der den S&P 500 outperformed hat mit einer Gesamtkostenquote inklusive Transaktionskosten von 1,02. Den Schroder Asien mit 1,25, der ist relativ teuer zu den anderen. Aber er hat die Mehrkosten gerechtfertigt. und den Columbia Street Needle Smaller Companies für Europa, weil wir hier gesehen haben, dass wir in den letzten Jahren wirklich eine deutliche Outperformance erwirtschaftet haben und mit 4% eben Japan. damit wir hier eine gute Gewichtung haben. Wir messen hier die Regionen- und Branchenstreuung noch den MSCI All Country World Index und da sieht man, da sind wir marktkapitalisierungsmäßig sehr nahe am Index, versuchen aber mit Hinzunahme dieser drei aktive gemanagten Fonds eine Outperformance zu erwirtschaften. Das ist uns in der Vergangenheit gelungen und dieses portfolio haben wir auch nicht anpassen müssen. Das heißt, dieses portfolio besteht seit fünf Jahren sehr stabil, haben wir noch keinen Fonds gewechselt. und wenn man hier zum Beispiel dann eingibt, man möchte 100% in ETFs investieren und man klickt wieder auf Auswertung, dann hat man rein passives Investment mit dem Vanguard Global Stock und Vanguard Emerging Markets im Verhältnis 88,12. Das entspricht eben wieder 100% Branchenregionenstreuung und dann ist man halt investiert in Amerika und so weiter. Oder man möchte aktive investieren, dann zieht man den Schieberegler auf weniger ETFs, man klickt wieder auf Auswertung Staaten und man hat hier die rein aktiven Fonds mit weniger Amerika-Anteil, hier nur 48% höherer Europa-Anteil, höherer Asien-Anteil und Emerging Markets und die Rendite habe ich vorher schon. Man hat auch noch portfolios dazwischen mit 75% Fokus aktive, also Tendenz aktive und Tendenz passiv. Man hat hier fünf verschiedene portfolio Möglichkeiten. Auch mit der Nachhaltigkeit kann man sich noch ein bisschen spielen. Das mache ich an der Stelle jetzt nicht. Und wie gesagt, hier noch einmal das Ergebnis. Das ausgewogenen portfolio, das ja zu 50% aus dem roten portfolio besteht, nur zu 50% aus dem passive, aus dem aktiven Fonds und haben wir trotzdem eine Mehrrendite von 0,8% erwirtschaftet, das in den letzten 12 Jahren bei 100.000 Euro Investment zu einer Überrendite von 30.000 Euro geführt hat. Und das, denke ich, ist der Wert dieser Arbeit, die im Hintergrund sehr komplex ist, aber für euch ist es sehr, sehr einfach gemacht, wie ich meine. Das ist, wie wir die Fonds auswählen und wie es zu den Fondsportfolios kommt. Das war der Hauptteil des heutigen Webinars.

Jetzt hätte ich noch circa zehn Minuten. Wann ist welches Produkt günstiger? Viele von euch kennen das wahrscheinlich schon. Es spielt eine große Rolle, ob ich den gleichen Fonds, egal ob es ein ETF ist oder ein aktive gemenschter Fonds, ob ich den in ein Wertprobierdepot lege oder in eine Polizze. Die einfache Regel lautet, je länger die Laufzeit ist und je höher die Renditerwartung, desto günstiger ist die Polizze aufgrund von steuerlichen Effekten. Wie wirkt sich das aus, wenn man einen ETF in einem Online-Depot angelegt hätte vor 13 Jahren mit 100.000 Euro? Hätte man heute einen Gewinn von 216.000 Euro nach Abzug aller Kosten und Steuern, hätte man eben dieses portfolio, dieses optimierte portfolio ausgewogen von uns mit 50% Clean Shares und 50% ETFs in einer steuereffizienten Doppel-Netto-Polizze, dann wäre der Gewinn doch um 100.000 Euro höher in nur 13 Jahren. Das heißt, optimierte Fonds mit einer Mehrrendite, optimierte Steuern, weniger Steuern und weniger Kosten führen zu einem höheren Nettoergebnis. Und das ist meistens dann das Ergebnis, wenn man in einen Aktienfonds investiert. Bei einer Hausbank ist das jetzt ein sehr krasses Beispiel, aber ein reales haben wir vor kurzem bei uns am Tisch gehabt. Also es gibt es auch, weil das da unten, das zeigt die graue Fläche zeigt die Inflation und es gibt auch Fonds und Debobankkosten, die derart hoch sind und schlecht gemanagte Fonds, die auch bei dem Risiko 100% Aktien dazu führt, dass nicht einmal der Inflation ausgeglichen wird. Also einfach nur in einen Aktienfonds zu investieren, um zu meinen, man gleich damit den Inflation aus, ist nicht automatisch. Man muss schon auf Kosten und auf die Qualität achten und wie ich eingangs gesagt habe, 80% aller angebotenen Fonds kann man relativ schnell aussieben. Und wichtig ist beim Investment, dass man nicht nur auf die Sparphase achtet, sondern auch auf die Genussphase. Das heißt, wir haben Eine Investitionsdauer, die besteht aus dem Teil des Sparens und aus dem Teil der Entnahme. Und da habe ich das Beispiel vom Hans. Der hat uns gesagt, er ist 50 Jahre und er möchte 100.000 Euro für 10 Jahre investieren und dann möglichst eine gute Zusatzrente haben. Und dann haben wir das verglichen mit unserem Angebot, mit einem ETF und mit einem Hausbankangebot. Und das erkläre ich ganz kurz, was ihr hier seht. Wir haben jetzt rückgerechnet, der Hans hätte 2008 100.000 Euro angelegt, hätte das 10 Jahre liegen gelassen bis 2018, das wäre angewachsen dann auf 250.000 Euro Gewinn und dann hätte er sich im Monat 2.500 Euro entnommen. Und das wäre sich mit der Doppelnetto-Polizze, mit unserem Fondportfolio ausgegangen in der Vergangenheit, dass trotz Entnahme des Geldes heute 500.000 Euro Fondsvermögen da wäre. und wenn wir in Zukunft mit 7% Marktrendite weiterrechnen, in der Vergangenheit waren es hohe 14%, dann würde er mit 7% Marktrendite den Kapitalstock erhalten. Das heißt, die 2.500 Euro kann er wirklich entnehmen aus den laufenden Gewinnen, weil die Kostensteuerabrieb so gering ist, dass sich das ausgeht. Das heißt, er könnte 300 Jahre alt werden unter der Voraussetzung, dass 7% Marktrendite erwirtschaftet werden. Dann würde sein Kapital nie weniger werden. Also er hat einen Baum gepflanzt, erntet die Früchte, aber der Baum bleibt stehen. Hätte er einen ETF gekauft bei einer Online-Bank, dann hätte er auch einen guten Gewinn gehabt bis 2018. Steuer, die dann anfällt, speziell bei der Entnahme, hätte aber dafür gesorgt, dass er heute nur mehr 200.000 Euro im Depot hätte. und würde er sich in der Zukunft auch 2.500 Euro entnehmen, wäre das Kapital 2032 aufgebraucht. Und hätte er das Angebot seiner Hausbank angenommen, weil der Hans ist ja zuerst zur Hausbank gegangen, bevor er zu uns gekommen ist, dann hätte er diesen Fonds empfohlen bekommen und da wäre das Geld heute schon aufgebraucht. Das heißt, er hätte von 2018 bis 2024, also sechs Jahre, Früchte ernten können und dann war aber der Baum weg. Und das ist der Unterschied. wie man investiert, so groß ist die Differenz, deswegen ist es nicht egal, wenn man in Aktien investiert, weil das sind alles drei Aktienfonds, es ist nicht egal, was man kauft, wo man es kauft, sondern es ist wichtig, dass man auf die Qualität schaut, auf die Kosten und auf die Steuern schaut. Das meine ich eben damit, wir haben die Möglichkeit, wo du dir Unterstützung holen kannst. Wir haben 30.000 Berater bei Banken, Versicherungen, Agenturen, 7.500 Vermögensberater, Versicherungsmakler. Du kannst es auch direkt kaufen online bei RoboAdvisor, Online-Vermögensberater, Neobanken. Und wir haben hier diese Marktlücke erkannt, dass wir hier die digitale Finanzberatung anbieten, unabhängige Beratung wie Vermögensberater. Wir sind gewerberechtigt Vermögensberater. Aber wir machen einen breiten Marktvergleich, wir machen die Vergleichsrechnung inzwischen Netto, Polizze, Wertpapier, Depot und eben auch die gesamte Betreuung. Ich sage euch, was wir anbieten in der digitalen Finanzberatung, speziell in der Betreuung, jetzt neu. Das heißt, grundsätzlich sind die Vorteile der digitalen Finanzberatung, dass wir die Qualität steigern. Ich hoffe, ich habe das heute eindrucksvoll zeigen können, dass dir mehr netto bleibt durch weniger Kosten und Steuern. Die digitale Finanzberatung ist auch flexibler, weil du einfach nicht gebunden bist an einen Berater, weil du keine Fixgebühren zahlst, sondern nur dann bezahlst, wann du wirklich eine Leistung in Anspruch nimmst. Es ist transparenter, es ist bequemer und es ist schneller. Das wir hier haben, ist eben die individuelle Betreuung. Das heißt, wir bieten jetzt an ein Fondsportfolio Monitoring. Das heißt, wenn du bei uns einen Vertrag gekauft hast, wir werden unser Geschäftsmodell von der Doppelnetto-Polizzei jetzt erweitern, auch in einem Online-Depot mit verschiedenen Lösungen. Und speziell jetzt für die Doppelnetto-Polizze, diejenigen, die es von euch haben, wir machen eben ein aktives Fondsmonitoring, Fondsportfolio-Monitoring, wir beobachten deine Fonds individuell und sobald wir Optimierungsbedarf erkennen, bekommst du von uns eine persönliche Nachricht. Mindestens einmal im Jahr bekommst du auf alle Fälle einen Optimierungsvorschlag und wenn es nichts zum Optimieren gibt, eine Information, dass nichts zum Optimieren gibt und dass alles gut ist, wie es ist. Wir machen auch ein Marktmonitoring. Wir beobachten die Märkte und werden auch, wenn wir sehen, es verändert sich etwas maßgeblich, dann werden wir dich individuell informieren. Auch einmal im Jahr informieren wir dich mit einem Rückblick und Ausblick. Ein Produktmonitoring, wo wir aktive auf dich zukommen, wenn wir sagen, hoppala, jetzt gibt es ein besseres Produkt. Man könnte vielleicht das bestehende Produkt prämienfrei stellen, ändern, wie auch immer. Wir machen einmal im Jahr ein Betreuungswebinar, mindestens einmal im Jahr, außer es passiert an den Märkten etwas Spezielles, dann wollen wir sehr schnell informieren zu den genannten Punkten. Also einmal im Jahr individuell. speziell für Bestandskunden, die bei uns Kunden sind. Und wenn eine Vertragsänderung ansteht, dann unterstützen wir dich bei der Abwicklung, Fondswechsel, Entnahmen, Prämienänderungen. Wir haben da öfters E-Mails. Und als Honorarberater bekommen wir ja keine Provisionen. Und deswegen müssten wir für diese Tätigkeiten dann auch was verrechnen. Und das wollen wir jetzt mit einer Pauschale machen. Und zwar bieten wir das Ganze Leistungsspektrum an für 5 Euro im Monat. Ich denke mir, dass das ein überschaubarer Kostenpunkt ist. Wir brauchen eine Vertragsdauer von 12 Monaten. Nach 12 Monaten kann man es jederzeit monatlich kündigen. Also man geht das Risiko ein, einmal 60 Euro zu investieren über die nächsten 12 Monate. Und ich habe heute für euch ein besonderes Einführungsangebot mitgebracht. Wenn ihr euch entscheidet für dieses neue Betreuungspaket, dann schreibt mir bitte eine E-Mail an office-at-fynup.at. Das ist nämlich so neu, dass wir es bei uns auf der Webseite noch nicht implementiert haben. Das wird in den nächsten Tagen passieren. Und wenn ihr dieses Betreuungspaket quasi bucht bis 28.02., dann habt ihr es drei Monate kostenlos. Dann beginnt der Bezahlprozess quasi, die Abbuchung erst in drei Monate. Und ja, würde mich freuen, wenn für euch etwas dabei ist und wenn euch das gefällt und wenn wir euch in dem Weg sehr kosteneffizient, sehr wertvoll unterstützen dürfen. Ich hoffe, es ist mir halbwegs gelungen, dass ich es spannend gehalten habe und dass es auch verständlich war. Ich sage vielen lieben Dank. Wir bleiben dabei, wir versuchen und wir werden uns bemühen, weiterhin alles bestmöglich zu machen, damit euch das Thema Finanzen einfacher, verständlicher bleibt und vor allem qualitativ hochwertig und günstig. In diesem Sinne, auf das nächste Mal. Wenn es euch gefallen hat, erzählt es weiter. Freut mich, wenn wir mehr werden. Danke, Servus.

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Informationen in diesem Webinar sind allgemein und nicht als Beratung oder Empfehlung zu verstehen. Trotz größter Sorgfalt können wir keine Gewähr für die Eignung, Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Verfügbarkeit der unverbindlich zur Verfügung gestellten Informationen übernehmen. Eine Haftung der fynup GmbH ist daher in jedem Fall ausgeschlossen. Performanceergebnisse der Vergangenheit, Berechnungen und Aussagen über Gewinn und Rendite basieren auf Annahmen und lassen keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu. Jede Veranlagung bringt hohe Verlustrisiken – bis hin zum Totalverlust - mit sich. Es gelten alle Haftungsbegrenzungen der Funktionsbeschreibung.
Wolfgang Staudinger

Autor: Wolfgang Staudinger

Co‐Founder & CEO
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In gemeinsamen Studien, Fachartikeln und Webinaren sorgen wir für Finanzbildung und Transparenz

Verein für Konsumenteninformation

Unsere Philosophie fußt auf unabhängiger Analyse und rechtlicher Durchsetzung – vom anonymen Vertragstest bis hin zu Musterprozessen. Durch die Zusammenarbeit mit fynup stärken wir diese Mission und sorgen dafür, dass Finanzdienstleistungen wirklich konsumfreundlich sind.

Experte Finanzdienstleistungen (VKI)

Arbeiterkammer Wien

Als Konsumentenschützer der AK Wien setze ich mich dafür ein, dass komplexe Finanzprodukte transparent und vergleichbar werden. Ein Beitrag dazu ist die gemeinsame Studie der AK-Wien und fynup „Provisionen vs. Honorare im Finanzvertrieb im Vergleich“.

Konsumentenschützer Finanzdienstleistungen (Banken, Versicherungen), AK Wien

Verbraucherschutz-Verein

Für mich als Obfrau ist klar: Lebensversicherungen mit verdeckten Provisionen sind keine faire Altersvorsorge – gemeinsam mit Partnern wie fynup zeigen wir einfache Honorarberatungslösungen, die ehrlich und nachvollziehbar sind.

Obfrau Verbraucherschutzverein Österreich (VSV)

Unsere Kund*innen sind begeistert

Unsere Kompetenz im Rampenlicht