Seit wann sind wir per Du?

Wir sind so frei und sparen uns das förmliche Sie einfach ungefragt. Das macht vieles einfacher, besonders für dich. (Keine Sorge, wir mussten uns auch erst dran gewöhnen.)

Auf Du und Du mit deinen Finanzen

  • Komplexe Zusammenhänge
  • Schneller erklärt
  • Persönlicher – trotz Bildschirm
  • Für alle verständlich
  • Gescheit gendern

Ganz schön frech

Auf Du und Du mit deinen Finanzen
Unsplash
Es hat einen guten Grund, warum wir etwas frecher sind.

Zugegeben, der amikale Ton erscheint tatsächlich ein bisschen gewagt, vor allem wenn es um viel Geld geht. Und genau deshalb, weil es um dein Geld geht, ist das Team von fynup auf seinem Weg ab und zu etwas frecher geworden.

Die von fynup haben einfach hinter die Kulissen geschaut. Frechheit. Dann haben sie gemerkt, dass etwas nicht stimmt und jetzt wollen sie das auch noch ändern. Ziemlich frech. Und dann zeigen sie den Konsumenten auch noch grafisch, wie sie genau dran sind. Hallo?!

Leichter zu erklären

Per Du lassen sich komplexe Zusammenhänge leichter erklären
fynup
Auch noch mit den Füßen auf der Bank. Frechheit.

Leider wird in den Schulen viel zu wenig finanzielle Bildung vermittelt. Und auch die Person, die Anlagen verkauft, lässt dich bewusst dumm dastehen oder vermittelt das Gefühl, du würdest die Zusammenhänge ohnehin nicht verstehen. Die Anlage sei das beste, man könne darauf vertrauen.

Genau dieses blinde Vertrauen kann dich ziemlich teuer kommen. Deshalb bekommst du bei fynup nicht nur die Fakten zu bestimmten Finanzprodukten und Veranlagungen, sondern auch das nötige Basis-Finanz-Wissen gratis dazu. Damit du die Fakten auch entsprechend einordnen kannst. Nur so kannst du selbst bewusst entscheiden.

Gescheit gendern

Die Details komplexer Finanzkonstruktionen einfach zu erklären ist tatsächlich oft schwer. Geschlechtergerechte Schreibweisen mit *innen bzw. gleichzeitige Berücksichtigung mehrerer Geschlechter erschwert die Lesbarkeit leider in keinem Verhältnis.

Also haben wir versucht, ab und zu das generische Femininum zu verwenden bzw. abwechselnd nur Frauen und nur Männer anzusprechen und so für die tatsächlich längst notwendige Ausgewogenheit zu sorgen.

Blöderweise klingt dann genau die Hälfte, in der du endlich Dinge erklärt bekommst, die dir sonst niemand verrät, nach Mansplaining. Da ist nichts gewonnen. Und die andere Hälfte klingt so, als wären genau jene, die dir unvorteilhafte Dinge verkaufen wollen, ausgerechnet Beraterinnen.

Deshalb sind wir wieder einmal frech und versuchen – soweit es die Lesbarkeit erlaubt – möglichst oft geschlechterneutrale Bezeichnungen zu verwenden. Wie etwa „alle” oder dieses ungehörige „Du”.

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