Jetzt zum LIVE-Webinar anmelden:Wir sind in der Boom-Phase – aber wie lange noch?

Zukunftsdepot für Kinder in Österreich: Vergleichsrechnungen, Vor- und Nachteile

Wolfgang Staudinger
Autor: Wolfgang Staudinger
Aktualisiert am 20. Oktober 2026
Sparen für Kinder wird in Österreich ab 01. Juli 2027 staatlich unterstützt. Mit dem Zukunftsdepot können Eltern, Großeltern für Minderjährige im Jahr bis zu 5.000 Euro Kapitalertragssteuerfrei (KESt-frei) sparen. Zudem zahlt der Staat einen Startbonus von 500 Euro für Kinder die ab 2027 geboren werden. Hier erfährst du, welche Punkte als beschlossen gelten, welche noch offen sind und wie sich diese Geldanlage im Vergleich wirklich schlägt. (Aktueller Stand 20.10.2026)

Was ist das Zukunftsdepot? Wichtige Eckpunkte.

Kindervorsorge Pflanze
Heute für morgen einen Baum pflanzen. Grundsätzlich eine gute Idee.

Das österreichische Zukunftsdepot ist eine steuerlich geförderte Geldanlage für Kinder bis zum 18 Lebensjahr. Viele Punkte gelten von der Regierung als beschlossen (rechtliche Beschlüsse fehlen noch), hier die wichtigsten Eckpunkte:

  • Einzahlungen bis 5.000 Euro pro Kind und Jahr
  • 500 Euro Startbonus für Kinder ab Jahrgang 2027 mit Hauptwohnsitz Österreich
  • Keine Kapitalertragssteuer (KESt-frei) bis zum 18. Lebensjahr
  • Start 01. Juli 2027
  • Entnahmen sind ab dem 18. Lj. vom Kind selbst möglich (Kind ist Eigentümer).
  • Investiert werden kann in regulierte Fonds (UCITS, deutsch OGAW) oder dem Bundesschatz, spekulative Produkte sind ausgeschlossen. Es gibt keine Garantien, weder auf die eingezahlten Beträge, noch auf bestimmte Renditen.
  • Die laufenden Kosten der Fonds/ETFs sind mit 0,5 % maximiert, es dürfen keine Depotgebühren verrechnet werden, Transaktionskosten, Lager und Ordergebühren sollen erlaubt sein. Offen ist, ob Ausgabeaufschläge (Kaufkosten) verrechnet werden dürfen.

Welche Chancen und Risiken bestehen?

Laufzeit 50 Jahre - Einmalzahlung: € 10.000,00
CHART
  • Produkt A (Fondsgebundene Lebensversicherung)
    • Aktien, Branchenmix / Global
  • Produkt B (Wertpapierdepot)
    • Anleihen, Staaten / Europa
  • Sektor, Banksparen
    • Spareinlagen täglich fällig
Externer Link Im fynup-Rechner öffnen

Berechnungen der NEOS oder ÖVP gehen von Renditen rund um 7 % aus. Derartige Renditen sind nur mit Aktien, Aktienfonds (Blau) oder Aktien-ETFs möglich, zumindest muss ein Großteil des Geldes in diese Anlageklasse investiert werden. 

Anleihen oder Bundesschatz (Gelb) zahlen aktuell Zinsen von ca. 3 %. Bei Inflationsraten von über 3 % ist damit also kaum ein Realwerterhalt möglich. Beide Anlageklassen erzielten zumindest mehr als ein täglich fälliges Sparbuch (Rot).

Risiko Inflation

Dieses "stille Risiko" bleibt leider oft ungeachtet, weil es schwer sichtbar ist. In den Jahren 2020 bis 2026 betrug der Realwertverlust allerdings 30 %, daher muss dieses Risiko berücksichtigt werden.

Risiko Wertschwankung

Speziell Aktien, aber auch Anleihen, tragen das Risiko hoher Wertschwankungen. Wie der blaue Chart oben zeigt, mussten Anleger:innen im Zeitraum 2000 bis 2003 (Dotcom-Blase) und zwischen 2007 und 2009 (Finanz- und Eurokrise) rund 50 % Wertverlust hinnehmen. Seit 2009 haben Aktienkurse nur kurze Rückschläge, wie zB. 2022 erlitten. Daher wenden sich immer mehr Menschen der Anlageklasse Aktien zu.

Gefährliche positive Stimmung? Wo stehen wir derzeit?

Konjunkturzyklus Hologramm

Niemand weiß, wo wir aktuell im Konjunkturzyklus stehen. Vieles deutet darauf hin, dass wir am Beginn oder Höhepunkt einer Boom-Phase sind, getrieben durch die KI-Phantasien. Sollten wir tatsächlich kurz vor einem Abschwung stehen, könnte es viele Anleger:innen, welche zum ersten mal in Aktien investieren, kalt erwischen.

Erinnerungen an die Dotcom-Blase könnten erwachen: Auch damals investieren Menschen erstmalig in Aktien, weil alle nur Chancen, aber keine Risiken sahen. Mehr Infos dazu im Artikel "Gute Geschichten, schlechte Geschäfte in 30 Jahren der Geldanlage". 

Beratungspflicht und potentielle Produktanbieter

neos 16x9
Website NEOS, Stand 20.10.2026
Geht es nach den NEOS, sollte es eine verpflichtende erstmalige Beratung geben.

Die NEOS sprechen von einer Beratungspflicht vor dem Kauf, welche aufgrund der Wahlfreiheit der Fonds/ETFs und dem damit verbundenen unterschiedlichen Chancen und Risiken (siehe oben) klar zu empfehlen ist. Auch sollten sich Interessent:innen vor der Entscheidung über mögliche Vor- und Nachteile, sowie Alternativen informieren.

Eine spannende Frage ist, wer die Kosten der Beratung übernimmt. Schauen wir uns die potentiellen Anbieter der Reihe nach an:

  • Direktkauf bei der österreichischen Bundesfinanzagentur (OeBFA):

Es ist zu lesen, dass das Zukunftsdepot auch direkt bei der österreichischen Bundesfinanzagentur (OeBFA) abgeschlossen werden kann. Falls die OeBFA die Beratung selbst erbringen soll, wären die dafür nötigen Ressourcen zu schaffen, welche Kosten verursachen, bezahlt vom Staat, also indirekt vom Steuerzahler. Alternativ könnte die Beratungsleistung an Honorarberater ausgelagert werden, aber auch hier stellt sich die Frage, wer die Kosten dafür trägt.

  • Kauf mit Beratung bei österreichischen Banken

Es ist davon auszugehen, dass die meisten österreichischen Banken das Zukunftsdepot für Kinder anbieten werden. Sollte es keine klaren Regeln zu Beratungskosten geben, ist zu befürchten, dass es zu intransparenten Kostenbelastungen über Kick-Backs aus Fondskosten kommt. Diese intransparente Kostenbelastung gab es bereits bei der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge, welche in der Schüssel-Grasser Ära 2003 mit großen Versprechen und hohen Renditeerwartungen millionenfach verkauft wurde. Nach mehr als 20 Jahren stellt sich dieses Produkt als Fehlkonstruktion heraus, da nach Inflation nur reale Verluste übrig bleiben. Mehr Infos hier.

  • Direktkauf bei Online-Banken/Neobroker (Flatex, TradeRepublic, dadat, easybank, scalable, etc.)

Für Onlinebanken und Neobroker stellt sich dasselbe Problem, wie bei der ÖeBFA (siehe oben): Von wem soll die Beratung erfolgen? Diese Plattformen verfügen eben nicht über die nötige Infrastruktur und es ist auch nicht davon auszugehen, dass diese Strukturen geschaffen werden. Kooperationen mit Honorarberater wären eine mögliche Lösung, in diesem Fall ist zu klären, wer die Kosten dafür übernimmt.

  • Beratung von Provisionsberater

In Österreich wird in der Regel für Finanzberatung nichts gezahlt, Berater:innen werden über Provisionen aus vermittelten Produkten vergütet. Damit wissen Konsument:innen meist nicht, wie viel die Beratung tatsächlich gekostet hat, ganz zu schweigen von den laufenden Kosten für eine eventuelle Betreuung. Wenn die laufenden Kosten (TER) der Fonds/ETFs beim Zukunftsdepot tatsächlich mit 0,5 % gedeckelt werden, bleibt wenig Spielraum für Provisionen. Provisionsberater scheiden in diesem Fall also aus.

  • Beratung durch Honorarberater

Eine logische Lösung sind Honorarberater, den sie können produktunabhängig beraten und ohne Interessenskonflikt das jeweils passende Produkt empfehlen. Das gilt für Angebote der OeBFA genauso wie für Onlinebanken/Neobroker, aber auch für Bankangebote. Es bleibt nur eine Frage offen: Wer bezahlt diese Dienstleistung?

Vergleich: Vorteil ohne KESt: 10.000 Euro

Laufzeit 18 Jahre - Einzahlung: € 200,00 monatlich
CHART
Externer Link Im fynup-Rechner öffnen

Berechnet man den Steuervorteil des Zukunftdepots, sprechen die Zahlen klar für sich:

  • Zukunftsdepot in Gelb: 10.000 Euro mehr Netto-Ertrag
  • Mit KESt in Rot: Die KESt kostet Anlger:innen in diesem Beispiel 10.000 Euro

Der 500 Euro Startbonus ist hier noch nicht eingerechnet. Wenn du möchtest, kannst du im fynup Rechner (kostenfreie Anmeldung im fynup-Portal) Berechnungen mit unterschiedlichen Fonds, ETFs mit unterschiedlichen Renditeannahmen erstellen.

Vergleich: Was passiert nach dem 18. Lj.

Laufzeit 60 Jahre - Einzahlung: € 200,00 monatlich 18 Jahre - Entnahme: € 500 monatlich ab 25. Jahr
CHART
Externer Link Im fynup-Rechner öffnen

Berechnet man den den Fall, dass nach dem 18. Lj. keine weiteren Einzahlungen mehr getätigt werden, das Geld aber bis zum 25. Lebensjahr im Depot (mit KESt) liegen bleibt und ab dem 25. Lj. monatlich 500 Euro entnommen werden, zeigt sich, dass der Vorteil des Zukunftsdepots (Gelb) gegenüber einem KESt-Depot (Rot) in etwa gleich bleibt.

Vergleich: Doppel-Nettopolizze langfristig besser

Laufzeit 60 Jahre - Einzahlung: € 200,00 monatlich 18 Jahre - Entnahme: € 500 monatlich ab 25. Jahr
CHART
Externer Link Im fynup-Rechner öffnen

Wenn das Geld zum 18. Lj. des Kindes nicht benötigt wird oder die Eltern/Großeltern das Geld erst später an das Kind übertragen möchten, solltest du dir das Modell der KESt-freien Doppel-Nettopolizze ansehen. Die Vergleichsrechnung zeigt:

  • Blau, die Doppel-Nettopolizze*: Durch die permanente KESt-Freiheit in Kombination mit der Provisionsfreiheit erhöht sich das Kapital trotz regelmäßiger Entnahmen ab dem 26. Jahr. Bei gleichem Risiko erhöht sich der Kosten-Steuervorteil von Jahr zu Jahr. Schnittpunkt ist das 30. Jahr.
  • Gelb,  Zukunftsdepot: Bei Gewinnen nach dem 18. Lj. werden auf Gewinne KESt berechnet, diese wirken sich speziell bei Entnahmen langfristig negativ aus.
  • Rot, KEST-Depot: Gegenüber den Standard-Depots mit KESt ist eine Doppel-Nettopolizze bereits nach 10 Jahren klar im Vorteil.     

*Warum die Doppel-Nettopolizze für langfristige Geldanalgen unschlagbar günstig und steuereffizient ist, wie du dieses Produkt richtig einsetzen und wo du dieses Produkt provisionsfrei kaufen kannst, erfährst du im Artikel Doppel-Nettopolizze.

*Wie du die Doppel-Nettopolizze für die Kindervorsorge optimal nutzt, erfährst du im Artikel Kindervorsorge.

Hinweis: Die Fonds wurden in dieser Berechnung lediglich so gewählt, damit die laufenden Fondskosten jeweils 0,5 % betragen. Dies ist für einen fairen Kostenvergleich nötig, die Fonds-Auswahl stellt keine Empfehlung dar. 

Vergleich: Provisionen vernichten Steuervorteil

Laufzeit 60 Jahre - Einzahlung: € 200,00 monatlich 18 Jahre - Entnahme: € 500 monatlich ab 25. Jahr
CHART
Externer Link Im fynup-Rechner öffnen

Wie entscheidend provisionsfreie Produkte sind, zeigt diese Vergleichsrechnung:

  • Blau: Provisionsfreie Doppel-Nettopolizze
  • Gelb: Zukunftsdepot
  • Rot: Provisions-Polizze: Es ist derselbe Versicherer, dieselben Fonds. Einziger Unterschied sind höhere Kosten für Provisionen.

Achte bei allen Angeboten mit Steuervorteile besonders auf die Kosten. Das ist meistens der Haken an der Sache. Nur provisionsfrei hast du wirklich günstig eingekauft.

Fazit zum Zukunftsdepot für Kinder in Österreich

  • Wann das Zukunftsdepot geeignet ist: Wenn das Geld zum 18. Lj. des Kindes verwendet wird, solltest du den Steuervorteil des Zukunftsdepots jedenfalls nutzen. Dies  vorbehaltlich, falls sich noch negative Änderungen in der Umsetzung ergeben sollten.
  • Wann es bessere Alternativen gibt: Wenn du das Geld für deine Kinder über das 18. Lebensjahr hinaus anlegen möchtest und statt einer Einmalzahlung eine lebenslange finanzielle Sicherheit aufbauen möchtest, empfehle ich die Möglichkeiten der Doppel-Nettopolizze zu prüfen.
  • Vergleiche vor der Entscheidung Produktanbieter, egal ob Doppel-Nettopolizze oder Zukunftsdepot.
  • Lass dich beraten zu den Chancen und Risiken der Anlageklassen (Aktien, Anleihen, etc.). das ist wichtig, damit du selbstbewusste Entscheidungen treffen kannst. Suche dir dazu objektive Berater, welch keine eigenen Produkte verkaufen. Wir empfehlen Honorarberater.
  • Sei dir auch dessen bewusst, dass sich deine Situation oder deine Kenntnisse während der Anlagedauer ändern können. Auch Märkte werden sich ändern. Auf beides solltest du eingehen und bei der Wahl des Beraters darauf achten, dass auch eine Beratung (Betreuung) während der Anlagedauer gewährleistet ist.    

Kostenfreier Quick-Check

Informiere dich jetzt über den aktuellen Stand des Zukunftsdepots, den Vor- und Nachteilen der Doppel-Nettopolizze oder lass einfach deinen finanziellen Status-Quo inkl. bestehender Finanzprodukte prüfen.

Informationen in diesem Artikel sind allgemein und nicht als Beratung oder Empfehlung zu verstehen. Trotz größter Sorgfalt können wir keine Gewähr für die Eignung, Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Verfügbarkeit der unverbindlich zur Verfügung gestellten Informationen übernehmen. Eine Haftung der fynup GmbH ist daher in jedem Fall ausgeschlossen. Performanceergebnisse der Vergangenheit, Berechnungen und Aussagen über Gewinn und Rendite basieren auf Annahmen und lassen keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu. Jede Veranlagung bringt hohe Verlustrisiken – bis hin zum Totalverlust - mit sich. Es gelten alle Haftungsbegrenzungen der Funktionsbeschreibung.

Häufige Fragen

Das Zukunftsdepot ist eine ab dem 1. Juli 2027 staatlich geförderte Geldanlage für Minderjährige in Österreich. Eltern und Großeltern können damit bis zum 18. Lebensjahr des Kindes Geld anlegen, wobei das Kind der rechtliche Eigentümer ist.
• KESt-Freiheit: Die Gewinne im Depot sind bis zum 18. Lebensjahr komplett von der Kapitalertragssteuer (KESt) befreit. • Startbonus: Kinder, die ab dem Jahr 2027 geboren werden und ihren Hauptwohnsitz in Österreich haben, erhalten einen einmaligen staatlichen Zuschuss von 500 Euro. • Maximalbetrag: Es können bis zu 5.000 Euro pro Jahr und Kind eingezahlt werden.
Das Geld darf ausschließlich in regulierte Fonds (UCITS/OGAW) oder in den Bundesschatz fließen. Spekulative Produkte sind verboten. Die laufenden Fondskosten (TER) sind mit maximal 0,5 % gedeckelt, und es fallen keine Depotgebühren an. Transaktions-, Lager- und Ordergebühren sind jedoch erlaubt. Eine staatliche Garantie auf Renditen oder eingezahlte Beträge gibt es nicht.
Ab der Volljährigkeit kann das Kind selbstständig über das Geld verfügen und Entnahmen tätigen. Bleibt das Geld danach im Depot liegen, greift die KESt-Freiheit für neu erwirtschaftete Gewinne nach dem 18. Lebensjahr allerdings nicht mehr.
• Sinnvoll: Wenn das angesparte Geld pünktlich zum 18. Lebensjahr des Kindes verwendet werden soll. • Die Alternative: Wenn das Geld deutlich länger (über das 18. Lebensjahr hinaus) investiert bleiben oder als lebenslange finanzielle Sicherheit dienen soll, ist eine provisionsfreie Doppel-Nettopolizze langfristig rentabler, da sie dauerhaft KESt-frei bleibt.
Wolfgang Staudinger

Autor: Wolfgang Staudinger

Co‐Founder & CEO
Mehr über Wolfgang

Wenn Verbraucherschützer, Medien und Kunden übereinstimmen

Das ist kein Zufall. fynup ist das einzige Modell, das strukturell auf der Seite der Kunden steht. Und das merkt man.

Verein für Konsumenteninformation

Unsere Philosophie fußt auf unabhängiger Analyse und rechtlicher Durchsetzung – vom anonymen Vertragstest bis hin zu Musterprozessen. Durch die Zusammenarbeit mit fynup stärken wir diese Mission und sorgen dafür, dass Finanzdienstleistungen wirklich konsumfreundlich sind.

Experte Finanzdienstleistungen (VKI)

Arbeiterkammer Wien

Als Konsumentenschützer der AK Wien setze ich mich dafür ein, dass komplexe Finanzprodukte transparent und vergleichbar werden. Ein Beitrag dazu ist die gemeinsame Studie der AK-Wien und fynup „Provisionen vs. Honorare im Finanzvertrieb im Vergleich“.

Konsumentenschützer Finanzdienstleistungen (Banken, Versicherungen), AK Wien

Verbraucherschutz-Verein

Für mich als Obfrau ist klar: Lebensversicherungen mit verdeckten Provisionen sind keine faire Altersvorsorge – gemeinsam mit Partnern wie fynup zeigen wir einfache Honorarberatungslösungen, die ehrlich und nachvollziehbar sind.

Obfrau Verbraucherschutzverein Österreich (VSV)