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Vergleichsportal für Geldanlage in Österreich

Wolfgang Staudinger
Autor: Wolfgang Staudinger
Aktualisiert am 1. September 2026
Für Strom, Handytarife und Sachversicherungen gibt es Vergleichsportale. Für Geldanlage gab es lange keines – obwohl dort die größten Beträge und die längsten Laufzeiten im Spiel sind. Das hat einen technischen und einen wirtschaftlichen Grund, und beide erklären wir auf dieser Seite.

Das Wichtigste in Kürze

fynup geldanlage vergleich symbolbild
KI-Bild
  • fynup ist das einzige Vergleichsportal für Geldanlage in Österreich, das alle Kosten und Steuern über die volle Laufzeit einrechnet und die Auswirkungen grafisch verständlich darstellt – vom Einstieg bis zur Entnahme.
  • Verglichen werden ganze Kombinationen: derselbe Fonds oder ETF in unterschiedlichen Hüllen, also Depot oder Fondspolizze
  • Über 50.000 Produkt-Kombinationen in der Datenbank, bewertet nach sechs Schlüssel-Faktoren
  • Wir leben von Honoraren, nicht von Provisionen – deshalb gibt es kein Ergebnis, an dem wir mehr verdienen als an einem anderen
  • Für eine erste Einschätzung brauchst du nur Anbieter und Produktnamen

Warum sich Vergleichen bei Geldanlage lohnt

Bei einem Handytarif geht es um ein paar Euro im Monat. Bei einer Geldanlage über zwanzig oder dreißig Jahre geht es um Zehntausende – und der Unterschied entsteht nicht dort, wo die meisten ihn vermuten.

Die Angebote sprechen über Rendite. Die kann niemand versprechen, sie hängt von den Märkten ab. Was sich dagegen exakt berechnen lässt, sind die Kosten. Und die wirken über die Laufzeit doppelt: Jeder Euro Gebühr fehlt nicht nur selbst, er kann auch keinen Zinseszins mehr erwirtschaften.

Wie groß der Hebel ist, zeigt eine einfache Rechnung. Bei provisionsfreien Produkten mit minimalen Kosten kommen im Vergleich zu durchschnittlichen Produkten rund 2 % mehr Rendite pro Jahr netto bei dir an. Über 30 Jahre bedeutet das eine Verdoppelung deines Gewinns – bei gleichem Risiko, einzig durch die Wahl eines kosten- und steuereffizienten Produkts.

Warum das bisher niemand richtig gemacht hat

Der technische Grund: Ein ehrlicher Vergleich muss Produkte berechnen, die auf den ersten Blick nicht vergleichbar sind. Derselbe ETF verhält sich in einem Depot völlig anders als in einer Fondspolizze – andere Kosten, andere Besteuerung, andere Regeln bei der Entnahme. Dazu kommt, dass die Kostenstrukturen in Österreich weder klar ersichtlich noch standardisiert sind. Ein automatisierter Vergleich war deshalb lange schlicht unmöglich.

Wir haben in jahrelanger Kleinarbeit tausende Seiten Verträge und Bedingungen analysiert und in ein eigens dafür programmiertes System eingespielt, wo sie mit Fondsdaten kombiniert werden. Daraus entstand eine Datenbank mit über 50.000 Produkt-Kombinationen. Mit einem Taschenrechner am Küchentisch ist das nicht zu leisten, auch nicht mit dreißig Jahren Berufserfahrung.

Der wirtschaftliche Grund: Der Großteil der Finanzberatung in Österreich wird über Provisionen bezahlt. Diese Provision ist Teil der Produktkosten – wer berät, verdient also am Abschluss. Ein vollständiger Marktvergleich würde regelmäßig Produkte nach vorne bringen, die weniger oder gar keine Provision zahlen. Das ist kein Vorwurf an einzelne Beraterinnen und Berater, sondern eine Frage des Geschäftsmodells: Wer vom Verkauf lebt, hat kein wirtschaftliches Interesse daran, den Vergleich zu Ende zu rechnen.

Wie dramatisch die Auswirkungen sind, erkennt man erst, wenn man den Vergleich grafisch sieht. Deshalb haben wir den fynup Vergleichsrechner gebaut.

Was unser Vergleich anders macht

Laufzeit 50 Jahre - Einzahlung: € 280,00 monatlich 25 Jahre - Entnahme: € 1.000 monatlich ab 26. Jahr
CHART
Externer Link Im fynup-Rechner öffnen

Sieben Dinge, die es in dieser Form sonst nicht gibt:

1. Grafische Darstellung über die Laufzeit

Statt einer Prozentzahl siehst du eine Kurve. Die Null-Linie sind deine Einzahlungen. Bewegt sich die Kurve darunter, bist du im Verlust – und erst über der grauen Fläche, die die Inflation abbildet, bist du wirklich im Gewinn.

2. Fonds und Hülle in Kombination

Wir vergleichen nicht Depot gegen Polizze und Fonds gegen ETF, sondern die tatsächliche Kombination aus beidem. Dadurch werden quasi sogar Äpfel mit Birnen vergleichbar.

3. Der Bezug zur Inflation

Du siehst nicht nur den Nominalbetrag, sondern auch, wie viel Gewinn du überhaupt machen musst, damit dein Geld am Ende noch so viel wert ist wie am Anfang. Bei Berechnungen mit Genussphase (wie hier) wird die graue Fläche nicht dargestellt. Informationen zur Inflation und Darstellung der grauen Fläche findest du im Artikel „Die wahre Inflation“. 

4. Vergangenheit exakt, Zukunft realistisch

Die tatsächliche Wertentwicklung rechnen wir mit den echten historischen Daten. Für die Zukunft rechnen wir mit durchschnittlichen Marktrenditen, die dem jeweiligen Risikoprofil entsprechen. So siehst du sofort, wo dir mehr abgezogen wird.

5. Die Genussphase

Traditionell stark unterschätzt werden die Renditechancen im Zeitraum der Entnahmen. Wir zeigen genau, wie sich unterschiedliche Geldanlage-Kombinationen in der Genussphase verhalten – und wo dir länger mehr bleibt.

6. Eine Bewertung nach sechs Schlüssel-Faktoren

Bewertungen schraeg pruefen schatten

Das Ergebnis ist keine Note aus dem Bauch heraus. Wir messen sechs Faktoren und führen sie zu einer Gesamt-Bewertung zusammen, an der du Stärken und Schwächen sofort erkennst:

  • Kosten-Steuer-Effizienz – der wichtigste und am besten messbare Faktor, weil Kosten immer abgezogen werden, egal wie das Investment läuft
  • Flexibilität – ob du Zahlungen anpassen, zuzahlen, entnehmen oder die Strategie ändern kannst, ohne Nachteile
  • Fondsqualität – gemessen mit der fynup-ratio, die wir gemeinsam mit dem Finanzmathematischen Institut der Johannes Kepler Universität Linz entwickelt haben. Sie verbessert die Prognose-Qualität um 35 % und steht auch auf Wikipedia
  • Nachhaltigkeit – nach dem EDA-Score und der Klassifizierung gemäß Offenlegungsverordnung
  • Branchen-Streuung und Regionen-Streuung – orientiert am Weltportfolio nach Marktkapitalisierung

Je höher der Prozentwert, desto besser. Grün ist sehr gut und selten – der überwiegende Teil der Produkte am Markt liegt im durchschnittlichen oder unterdurchschnittlichen Bereich.

7. Netto statt Brutto

Laufzeit 14 Jahre, 11 Monate - Einmalzahlung: € 100.000,00
CHART
Externer Link Im fynup-Rechner öffnen

Fondsprospekte, Kursblätter und die meisten Finanzseiten zeigen die Wertentwicklung eines Fonds oder ETFs brutto, vor Kosten und Steuern. Was am Ende tatsächlich bei dir ankommt, ist eine andere Zahl.

Wir rechnen jede Wertentwicklung, historisch wie prognostiziert, konsequent netto – nach Abzug aller Kosten der jeweiligen Hülle und der tatsächlichen Steuerbelastung. Du siehst auf einen Blick, wo dir wirklich mehr bleibt.

Vergleich des gesamten Marktes

Weil wir diese Rechnung für den gesamten österreichischen Markt machen, entsteht nebenbei etwas, das es sonst nicht gibt: eine Auswertung darüber, wie viel bei Geldanlage tatsächlich an Kosten abgezogen wird.

Für die fynup Studie haben wir 54.381 Veranlagungen analysiert – immer die Kombination aus Hülle und Veranlagung, mit allen Kosten inklusive Kick-backs und unter Berücksichtigung der steuerlichen Unterschiede. Das Ergebnis ist unbequem: Im Durchschnitt gehen über 50 % der Rendite verloren, nur für Kosten und Steuern. Mehr als die Hälfte des Ertrags kommt gar nicht beim Anleger an.

Drei weitere Befunde daraus:

  • Bei gezillmerten Fondspolizzen geht im Schnitt 15 Jahre lang die gesamte Rendite verloren, weil die Abschlusskosten vorab abgezogen werden
  • 20 % aller untersuchten Veranlagungen schaffen es in 30 Jahren nicht einmal, die Inflation auszugleichen
  • Am teuersten sind Mischfonds. Den geringsten Renditeverlust erreicht die Kombination aus ungezillmerter Fondspolizze und Indexfonds oder ETF

Die vollständige Studie kannst du hier nachlesen.

Das sind keine Einzelfälle und keine besonders schlechten Produkte. Es ist der Durchschnitt.

Warum wir neutral bewerten können

Die bekannten Vergleichsportale für Strom, Versicherungen oder Technik verdienen an der Vermittlung. Das birgt einen Interessenkonflikt, der im Ergebnis unsichtbar bleibt.

Bei uns gibt es diesen Konflikt nicht. fynup arbeitet auf Honorarbasis. Wir bekommen keine Provisionen von Anbietern, und kein Produkt kann sich bei uns eine bessere Platzierung kaufen. Wenn der Vergleich ergibt, dass dein bestehender Vertrag in Ordnung ist, sagen wir dir das – auch dann verdienen wir nichts daran.

Sogar die Ersteinschätzung ist kostenlos – und auch, wenn du im fynup Portal deinen konkreten Vertrag mit Hilfe der fynup KI selbst überprüfst und vergleichst.

Erst bei einer Honorar-Beratung bezahlst du uns direkt, alle vermittelten Produkte sind provisionsfrei. Wir zeigen dir vorher klar, wann sich das für dich rechnet.

Wer dahintersteht

fynup gruender 1 quer

fynup wurde 2016 gegründet, weil klassische Finanzberatung meist den Banken und Versicherungen nützt und selten den Menschen, die beraten werden. Am Anfang stand ein Analyse-Tool, das tausende Fonds und Versicherungen bewertete und damit erstmals Kostenfallen sichtbar machte, die bis dahin im Dunkeln lagen.

Wir sind unabhängige, gewerbliche Vermögensberater mit Sitz in Wien – ohne eigene Produkte und ohne Provisionsinteressen. Hinter fynup stehen drei Gründer: Wolfgang Staudinger (Co-Founder & CEO) verantwortet Strategie, Methode und die Aufklärungsarbeit in Videos, Artikeln und Webinaren. Franz Flotzinger (Co-Founder & Head of Technology) hat mehrere Tech-Unternehmen aufgebaut und verantwortet Datenmodell, Skalierung und Produktentwicklung. Michael Spacil (Co-Founder & Marketing) sorgt dafür, dass Inhalte und Kommunikation verständlich bleiben.

Unsere Unabhängigkeit wird auch von außen bestätigt. Mit dem Verein für Konsumenteninformation, der Arbeiterkammer Wien und dem Verbraucherschutzverein arbeiten wir eng zusammen – mit der AK Wien entstand die gemeinsame Studie „Provisionen vs. Honorare im Finanzvertrieb im Vergleich“. Auch Qualitätsmedien wie ORF, ServusTV, GEWINN, Kurier und Der Standard greifen regelmäßig auf unsere Auswertungen zurück.

Wissenschaftlich unterstützt werden wir vom Finanzmathematischen Institut der Johannes Kepler Universität Linz, mit dem wir die fynup-ratio entwickelt haben.

Was kann die fynup-KI?

Im fynup Portal hast du nach der kostenlosen Anmeldung deinen persönlichen Bereich. Dort steht dir auch fyn zur Seite, der digitale Beratungsassistent von fynup. fyn beantwortet Fragen rund um Geld und Geldanlage in Österreich – direkt und verständlich, und ohne zu halluzinieren, weil er ausschließlich auf Basis der Daten von fynup und seriösen Quellen antwortet.

Im Portal kannst du außerdem deine bestehende Geldanlage oder ein aktuelles Angebot automatisiert prüfen lassen. Dafür lädst du die Polizze oder die letzte Wertstandsmitteilung als PDF hoch – oder trägst die Eckdaten selbst ein. Die Analyse gliedert sich in drei Reiter:

  • Bewertung – eine fundierte, verständlich formulierte Einschätzung deines Vertrags
  • Vergleich – grafische Darstellung des Marktvergleichs über die Laufzeit, mit Erklärung der Unterschiede
  • Lösung – deine konkreten Handlungsmöglichkeiten im Detail

Zu jedem dieser drei Punkte kannst du fyn außerdem gezielte Fragen zu genau deinem Vertrag stellen und bekommst sofort eine maßgeschneiderte Antwort – keine allgemeine.

So funktioniert es

Für die Schnellschätzung wählst du einfach deinen Anbieter und den Produktnamen aus, mehr nicht. Innerhalb von Sekunden siehst du, wo das Produkt im Marktvergleich steht. Das reicht in vielen Fällen schon, um zu wissen, ob sich ein zweiter Blick lohnt.

Danach hast du zwei Möglichkeiten:

1. KI-Prüfung – selber machen

Melde dich im fynup Portal kostenlos an, lade deinen Vertrag hoch oder gib die Daten ein und erhalte eine vollständige Analyse: mit konkreten Zahlen, Vergleichen und Handlungsoptionen.

KI-Prüfung starten

2. Quick-Check – machen lassen

Lass dein Produkt prüfen. Buche eine persönliche Beratung mit einem fynup-Experten. Wir prüfen dein Produkt live mit dir und zeigen dir, ob du besser aufgestellt sein könntest.

Quick-Check buchen

Was fynup nicht macht

Damit klar ist, wofür diese Seite nicht die richtige Adresse ist:

  • Wir vergleichen keine Einzelaktien, keine Kryptowährungen und keine Immobilien
  • Wir geben keine Prognose ab, welcher Fonds sich am besten entwickeln wird – das kann niemand
  • Ein Vergleich ersetzt keine Beratung zu deiner persönlichen Situation. Er zeigt dir, was ein Produkt kostet und leistet, nicht ob es zu deinem Leben passt

Fazit

  • Bei Geldanlage entscheiden die Kosten über die Laufzeit, nicht die Prognosen der Angebote
  • Ein vollständiger Vergleich scheitert normalerweise an der Technik und am Geschäftsmodell
  • fynup rechnet alle Kosten und Steuern über die volle Laufzeit, inklusive Genussphase, und stellt sie grafisch dar
  • Wir leben von Honoraren, nicht von Provisionen – deshalb ist das Ergebnis nicht käuflich
  • Für eine erste Einschätzung brauchst du nur Anbieter und Produktnamen

Wie gut ist deine Geldanlage wirklich?

In Sekunden siehst du, wo du stehst – nur mit Anbieter und Produktname.

Informationen in diesem Artikel sind allgemein und nicht als Beratung oder Empfehlung zu verstehen. Trotz größter Sorgfalt können wir keine Gewähr für die Eignung, Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Verfügbarkeit der unverbindlich zur Verfügung gestellten Informationen übernehmen. Eine Haftung der fynup GmbH ist daher in jedem Fall ausgeschlossen. Performanceergebnisse der Vergangenheit, Berechnungen und Aussagen über Gewinn und Rendite basieren auf Annahmen und lassen keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu. Jede Veranlagung bringt hohe Verlustrisiken – bis hin zum Totalverlust - mit sich. Es gelten alle Haftungsbegrenzungen der Funktionsbeschreibung.

Häufige Fragen

Eine Plattform, die Anlageprodukte nach denselben Kriterien gegenüberstellt – bei Geldanlage vor allem nach Kosten, Steuern und Wertentwicklung über die gesamte Laufzeit. Anders als bei Strom oder Handytarifen genügt dafür kein Preisvergleich, weil sich die Kosten über Jahrzehnte auswirken.
Ja. fynup ist das einzige Vergleichsportal für Geldanlage in Österreich, das alle Kosten und Steuern über die volle Laufzeit einrechnet und die Auswirkungen grafisch verständlich darstellt – vom Einstieg bis zur Entnahme.
Die Schnellschätzung ist gratis, die KI-Prüfung im fynup Portal ist gratis, und der Quick-Check ist einmalig gratis. Kostenpflichtig ist erst die konkrete Honorar-Beratung – und auch dann zeigen wir dir vorher, wann sich das für dich rechnet.
Fonds und ETFs in unterschiedlichen Hüllen: im Wertpapier-Depot und in der nettopolizze">Fondspolizze. Verglichen wird immer die Kombination aus Veranlagung und Hülle – über 50.000 davon sind in der Datenbank.
Es scheitert an zwei Dingen: an der Datenbank mit den tatsächlichen Kostenstrukturen aller Anbieter, die in Österreich weder klar ersichtlich noch standardisiert sind, und daran, dass ein vollständiger Vergleich im provisionsfinanzierten Geschäftsmodell keinen wirtschaftlichen Sinn ergibt.
Nein. Wir arbeiten auf Honorarbasis und nehmen keine Provisionen von Anbietern an. Kein Produkt kann sich eine bessere Platzierung kaufen.
Nach sechs Schlüssel-Faktoren: Kosten-Steuer-Effizienz, Flexibilität, Fondsqualität, Nachhaltigkeit sowie Branchen- und Regionen-Streuung. Daraus entsteht eine Gesamt-Bewertung, an der du Stärken und Schwächen sofort erkennst.
Anbieter und Produktnamen. Für eine genaue Berechnung lädst du deinen Vertrag im fynup Portal hoch oder gibst die Daten ein.
fyn ist der digitale Beratungsassistent im fynup Portal. Er beantwortet Fragen rund um Geld und Geldanlage in Österreich sowie gezielte Fragen zu deinem konkreten Vertrag – ausschließlich auf Basis der Daten von fynup und seriösen Quellen, ohne zu halluzinieren.
Nein. Der Vergleich zeigt, was ein Produkt kostet und leistet. Ob es zu deiner Situation passt, klären wir im Quick-Check oder in der Honorar-Beratung.
Wolfgang Staudinger

Autor: Wolfgang Staudinger

Co‐Founder & CEO
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Wenn Verbraucherschützer, Medien und Kunden übereinstimmen

Das ist kein Zufall. fynup ist das einzige Modell, das strukturell auf der Seite der Kunden steht. Und das merkt man.

Verein für Konsumenteninformation

Unsere Philosophie fußt auf unabhängiger Analyse und rechtlicher Durchsetzung – vom anonymen Vertragstest bis hin zu Musterprozessen. Durch die Zusammenarbeit mit fynup stärken wir diese Mission und sorgen dafür, dass Finanzdienstleistungen wirklich konsumfreundlich sind.

Experte Finanzdienstleistungen (VKI)

Arbeiterkammer Wien

Als Konsumentenschützer der AK Wien setze ich mich dafür ein, dass komplexe Finanzprodukte transparent und vergleichbar werden. Ein Beitrag dazu ist die gemeinsame Studie der AK-Wien und fynup „Provisionen vs. Honorare im Finanzvertrieb im Vergleich“.

Konsumentenschützer Finanzdienstleistungen (Banken, Versicherungen), AK Wien

Verbraucherschutz-Verein

Für mich als Obfrau ist klar: Lebensversicherungen mit verdeckten Provisionen sind keine faire Altersvorsorge – gemeinsam mit Partnern wie fynup zeigen wir einfache Honorarberatungslösungen, die ehrlich und nachvollziehbar sind.

Obfrau Verbraucherschutzverein Österreich (VSV)