Eine Stelle am Q-Trail nimmt sogar der Veranstalter besonders ernst: das steile Bergabstück Richtung Linzer Gasse. Seine Empfehlung ist, diesen Teil vorher genau anzuschauen und abzulaufen. Wer die Strecke kennt, erlebt weniger Überraschungen.
Bei Verträgen ist das nicht anders. Die meisten Leute unterschreiben eine Lebensversicherung oder einen Fondssparplan, ohne die Strecke vorher zu besichtigen. Welche Kosten stecken drin? Wie viel bleibt nach 25 Jahren übrig? Gibt es provisionsfreie Alternativen?
Und noch etwas lernt man beim Laufen: Die erste Frage im Ziel ist nicht die nach der Zeit, sondern: „Wie ist es dir gegangen?“, „Alles gut?“, „Tut was weh?“ Man schaut aufeinander. Die Zeit kommt trotzdem, spätestens auf der Heimfahrt, und dann zählen die Fakten.
Genau in dieser Reihenfolge verstehen wir auch Beratung: zuerst schauen, wie es dir geht und was du brauchst, dann nachrechnen. Für den zweiten Teil gibt es den fynup-Rechner. Er zeigt dir schwarz auf weiß, was dein Vertrag über die Laufzeit kostet und was im Vergleich übrig bleiben könnte. Die Fondsauswahl bewerten wir mit der fynup-ratio, die wir gemeinsam mit der JKU Linz entwickelt haben und die über 30.000 Fonds vergleicht.