Informationen für die Presse

Ein österreichisches Fintech-Start-up, das fast von Beginn an zahlende Kunden hat, ist eine Seltenheit und fällt auf. Das liegt auch an der Idee.

fynup liefert die erste Berechnungs-Software, die wirklich alle Kosten aus Produkt und Veranlagung berücksichtigt und diese Ergebnisse auch noch grafisch – und somit leicht verständlich und nachvollziehbar – darstellt.

Das macht die Sache für Konsumenten (und Berater) zwar einfach, die Hintergründe sind aber zugegeben etwas schwer zu erklären. Darum finden Journalisten hier die wichtigsten Infos zusammengefasst.

Jetzt kann jeder mehr von seinem Geld sehen

Eigentlich unglaublich: Im riesigen Markt für komplexe Spar- und Veranlagungsformen gibt es bis dato keinen unabhängigen Gesamt-Kosten-Vergleich. fynup besetzt genau diese Marktlücke mit innovativen Lösungen für Anbieter, Berater und neu: Konsumenten direkt. Der erfahrene Wiener Business Angel Hermann Futter hat das riesige Potential erkannt und unterstützt mit der Compass Gruppe die weitere Entwicklung. 

Vertrauen kommt teuer.

Wenn es ums Veranlagen geht, waren Konsumenten bislang gezwungen, ihren Beratern von Bank, Versicherung oder entsprechend Freien Maklern blind zu vertrauen. Ja selbst für besonders engagierte Berater war es aufgrund der Komplexität bislang wirtschaftlich nicht machbar, einen stets umfassenden und immer aktuellen Marktüberblick zu bieten. Das liegt unter anderem daran, dass z.B. Produktanbieter in marktüblichen Angebotsberechnungen die Fremdkosten eines Fonds nicht anführen müssen. Realistische Vergleiche macht dies so gut wie unmöglich.

Sehen heißt verstehen.

Berater, die die Software von fynup nutzen, scannen in Millisekunden den kompletten Markt nach den gewünschten Kriterien des jeweiligen Klienten und finden immer die günstigste und optimal passende Kombination aus Produkthülle und Veranlagung. Dazu kooperiert fynup mit Konsumentenschützern und Universitäten und stellt die konkreten Entwicklungen grafisch über die Laufzeit dar. Somit können Nutzer tatsächlich sehen, wie sich ihre Veranlagung entwickelt und selbst bewusst entscheiden. Damit meist nicht nur am Ende, sondern auch während der Laufzeit deutlich mehr rausschaut.

Über fynup

Das fynup Team entwickelt grafischen Gesamtkosten-Vergleich
fynup
Das Team von fynup entwickelt den ersten grafischen Gesamtkosten-Vergleich für Veranlagungen

Die fynup gmbh wurde 2016 als derrechner.at gmbh gegründet und hat den ersten grafischen Gesamt-Kosten-Vergleichsrechner für Finanzprodukte entwickelt. Dabei werden selbst alle Kombinationen aus Veranlagung (z.B. Fonds, ETFs, …) und möglichen Produkthüllen (z.B. Wertpapier-Depots, Versicherungen, …) berechnet und in der Entwicklung über die Laufzeit verglichen. Man sieht sofort, wann welche Kombination im Minus ist, wann der Break-Even erreicht wird, ob die Inflation geschlagen wird und noch viel mehr. Die Services von fynup können sowohl Berater, als auch Produktanbieter und Konsumenten nutzen.

Mehr über die Hintergründe und wie es dazu kam, den Markt wachzurütteln, lesen Sie in der fynup Story.

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Neugierig, wie deine Veranlagung aussieht?

Die fynup Grafik zeigt dir genau, wie sich deine Kombination aus Veranlagung und Produkthülle entwickelt hat, wieviel sie wert ist und berechnet deine Aussichten.

Über den Autor

Michael Spacil

Michael Spacil

Marketing fynup GmbH
Der Mehlspeis-Liebhaber versucht staubtrockene Finanzthemen flüssig lesbar und leicht verdaulich zu servieren. Als Werber für Banken und Versicherungen hat er gelernt, wie schwer das ist. Trotzdem träumt er davon, dass bald jeder besser mit Geld umgehen kann. Sogar er selbst. Wer dazu unterhaltsame Tipps sehen will, sollte ihm auf Instagram und YouTube folgen.

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