Schwächen üblicher Betreuung

Bei herkömmlichen Provisionsprodukten wird im Verkaufsgespräch häufig der Wert der laufenden Betreuung herausgestrichen. Wie bei fynup üblich blicken wir auch hier wieder hinter die Kulissen: Wie gut kann herkömmliche Betreuung sein?

Nachteile im Überblick:

  • Manuelle Analyse und Anpassung
  • Fixe Bindung an eine Person
  • Laufzeit oft länger als Berater aktiv
  • Wechsel meist sehr teuer
  • Kein Anreiz für Neutralität

Was kann laufende Betreuung?

Die Grundregeln gelten für Berater genauso, wie für uns von fynup: Niemand kann in die Zukunft sehen. Die Möglichkeiten einer laufenden Betreuung sind daher recht eingeschränkt. Es können lediglich Fonds analysiert und Strategien angepasst werden. 

Beides kann fynup schon allein aus technischen Gründen besser und günstiger: durch die Kooperation mit der JKU Linz und automatisierte Prozesse auf wissenschaftlicher Basis.

Wie ein Abo ohne Storno

Wie ein Abo ohne Storno
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Nutzt du soviel Betreuung, wie du bezahlst?

Die meisten zahlen für eine laufende Betreuung – die nicht in Anspruch genommen wird oder oft nicht einmal geboten wird – sehr viel Geld über laufende Provisionen aus den Finanzprodukten.

Sehr ähnlich, wie beim Fitness-Center: Viele haben ein Abo, die wenigsten nutzen es wirklich. Wobei das Fitness-Studio-Abo zumindest storniert werden kann.

Bei Veranlagungen hingegen zahlst du oft über 30 Jahre und mehr hohe Provisionen ohne Gegenleistungen – und merkst es gar nicht.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet …

Wenn du einen Vertrag mit Provision abschließt, bekommt der Berater, bei dem du abgeschlossen hast, über die gesamte Laufzeit eine Betreuungsprovision. Egal, ob du nach 3 Jahren noch zufrieden bist oder nicht.

Wenn du den Berater wechselst, musst du oft doppelt bezahlen. Etwa, wenn dir der Neue zu einem Produktwechsel rät. Du siehst die Kosten des neuen Provisions-Produktes nicht und zahlst die Betreuungsprovision quasi ein zweites Mal. Gemeinsam mit den Verlusten aus dem Rückkauf kann das richtig teuer werden.

Das gängige Provisions-System bietet für neue Berater keinerlei Anreiz, dein bestehendes Produkt neutral zu prüfen und wenn es passen sollte, sogar zu empfehlen, das Produkt zu behalten.

Zufriedenheit schützt vor Ungemach nicht

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Ob die Berater-Beziehung lange hält?

Selbst, wenn du mit deinem Berater jetzt zufrieden bist: Viele gehen vor dir in Pension, jüngere bleiben vielleicht nicht in der Branche. Egal aus welchem Grund du einen Beraterwechsel machst oder dazu gezwungen wirst, die Kosten aus dem bestehenden Vertrag reduzieren sich nicht.

Betreuungsprovisionen werden meist sogar nach Ende der beruflichen Tätigkeit und nach Pensionierung weiterbezahlt. Kurzum: eine Honorar-Beratung ist immer günstiger, als eine scheinbar kostenlose Finanzberatung mit Provision – wie unsere Vergleiche beweisen.

Ohne technische Hilfe unrealistisch

Die genaue Prüfung von Lebensversicherungs-Verträgen ist enorm aufwändig und ohne entsprechende Software mit realistischem Aufwand so gut wie unmöglich. Daher werden oft zu Unrecht bestehende Verträge storniert und neue gezillmerte mit hohen Kosten verkauft.

Das ist mit einer der Gründe, warum fynup ins Leben gerufen wurde: Nur mit der fynup Technik können bestehende Verträge rasch geprüft werden – du kannst die gängigsten Verträge sogar selbst prüfen.

Die Zukunft: Honorar-Betreuung durch fynup

Der technische Vorsprung von fynup bietet dir auch in der Betreuung klare Vorteile: Bestehende Portfolios können jederzeit überprüft werden. Wenn tatsächlich eine Optimierung der Fondsqualität angezeigt ist oder von dir eine Änderung gewünscht wird, kannst du gegen eine geringe Pauschalgebühr die Zusammenstellung anpassen lassen.

Eine Überprüfung der Strategie reicht alle 3 bis 5 Jahre. Honorar statt Provision – und zwar nur dann, wenn du es wirklich brauchst – das lohnt sich auch in der laufenden Betreuung.

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