6. Erkenntnis: Kosten und Steuern

Die Kosten-Unterschiede bei Finanzprodukten sind teilweise enorm. Mit der klugen Wahl deiner Veranlagung kannst du beim Sparen richtig sparen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Immer von der Marktrendite wegrechnen
  • Berücksichtige alle Kosten und die Steuer
  • Im Schnitt bleiben für dich nur 50 %
  • Mit fynup bleiben dir vom Gewinn bis zu 90 %
  • Achte auch auf den Verlauf

Alle Kosten berechnen

Die 6. Erkenntnis von fynup: Mit allen Kosten rechnen
fynup
Bei Kosten und Steuern ganz genau hinschauen

Die 5. Erkenntnis hat dir gezeigt, wie du für dich den Regler bei Ertrag und Risiko einstellst. Du weißt jetzt, welche Vor- und Nachteile die unterschiedlichen Anlageklassen für dich haben und welche Marktrenditen in den einzelnen Anlageklassen langfristig realistisch sind.

Im nächsten Schritt musst du darauf achten, dass von dieser an den Märkten erzielten Rendite – also der Marktrendite – möglichst wenig genommen wird.

In der fynup Studie wurden 50.000 Veranlagungen untersucht (genauer gesagt: immer die Kombination aus Produkt und Veranlagung). Das überraschende Ergebnis: im Durchschnitt kommen nur rund 50 % der Rendite überhaupt beim Sparer an.

Von der Marktrendite weg

fynup reduziert Renditeverlust von 50 Prozent auf bis zu 10 Prozent
fynup
Weniger Rendite-Verlust. Mehr Gewinn.

Um bei allen Kostenpunkten mehr rauszuholen muss man jeden einzelnen berücksichtigen – und das geht nur, wenn man die Marktrendite als Ausgangsbasis für die Berechnungen wählt. Klingt logisch, ist aber keineswegs üblich.

So ignorieren etwa die Modellrechnungen von Produktanbietern die Fondskosten und rechnen von der Fondsrendite weg. Somit bleiben im Angebot wesentliche Kosten unberücksichtigt, am Ende werden große Rendite-Erwartungen enttäuscht.

ETF-Begeisterte fokussieren wiederum oft nur auf die Fondskosten, andere haben entweder nur Depotkosten oder die Steuer im Blick. Ganz viele beschäftigen sich leider gar nicht mit dem Thema Kosten und vertrauen blind einem Verkäufer.


Wenn du mehr von deinem Geld sehen willst, rechne stets von der Marktrendite weg und immer mit allen Kosten aus Produkt und Veranlagung, sozusagen All-in.

Weniger Rendite-Verlust = mehr Gewinn

fynup reduziert den Rendite-Verlust für dich durch die Auswahl

auf bis zu 10 %. Im Klartext: Statt 50 % bleiben dir vom Gewinn bis zu 90 %

Gleiches Risiko. Mehr Ertrag. Durch geringe Kosten.

CHART
  • Laufzeit 30 Jahre
  • € 150,00 monatlich
  • Keine Einmalzahlung

Wenn du mit gleicher Marktrendite-Annahme vergleichst, siehst du in der fynup Grafik klar, wo dir beim gleichen Risiko wirklich mehr bleibt. Dieses konkrete Beispiel zeigt, was möglich ist:

  1. Gesteigerte Kosten-Steuer-Effizienz gegenüber der roten Kurve. Doppelter Gewinn bei gleichem Risiko: 40.000 Euro mehr.
  2. Deutlich verbesserte Fondsqualität nach dem fynup-ratio.
  3. Die Zusammenstellung der Fonds erfüllt höhere Nachhaltigkeits-Kriterien.

Auch während der Laufzeit

CHART
  • Laufzeit 30 Jahre
  • € 150,00 monatlich
  • Keine Einmalzahlung

Genauso wichtig wie das Endergebnis ist der Verlauf deiner Veranlagung. Damit du im Fall des Falles auch während der Laufzeit zumindest auf einen Teil deiner Ersparnisse zugreifen kannst – ohne prognostizierbare Verluste in Kauf nehmen zu müssen.

Tatsächliche Renditen der Zukunft kann niemand vorhersagen. Schon gar nicht kurzfristige Veränderungen, wie die Corona-Krise, die Finanzkrise oder ähnliches. Aber man kann genau berechnen, wie sich Veranlagungen aufgrund Kosten und Steuern entwickeln.

Wie negativ sich zu hohe Kosten auswirken können, zeigt die Zillmerung. In Rot siehst du eine immer noch viel zu oft verkaufte gezillmerte Fondspolizze. Durch die hohen Abschlusskosten zu Beginn dauert es 13 Jahre, bis der Break-even erreicht ist – trotz 7 % Marktrendite.

Man kann jetzt schon sagen, dass du 13 Jahre im Minus sein wirst. Äußerst ungünstig, falls du in dem Zeitraum doch etwas von dem Geld brauchen solltest.

Vermeide Provisionen

Die hohen Abschlussprovisionen, die durch die Zillmerung verursacht werden, solltest du immer vermeiden. Sie schmälern den Zinseszinseffekt, führen zu Renditeverlust und machen dich über lange Zeiträume hinweg faktisch unflexibel.

Die blaue Kurve zeigt übrigens, wieviel mehr bei einer provisionsfreien Variante für dich drin steckt.

Beratung und Betreuung

Du hast gesehen, wie viel dich die scheinbare Gratis-Beratung, bei der teure Provisionstarife verkauft werden, tatsächlich kostet. In jedem Fall günstiger sind Online-Beratungen für Honorar von fynup. Wir haben auch die Möglichkeiten der laufenden Betreuung kritisch hinterfragt und entwickeln dazu gerade eine Online-Alternative.

Diese 6. Erkenntnis macht dir klar, wie wichtig es ist, immer mit allen Kosten zu rechnen und die richtige und flexible Produkthülle zu wählen. Genau hier kann fynup am besten helfen.

Günstige Kosten nicht um jeden Preis

Kosten sind extrem wichtig, aber nicht alles. Daher achten wir auch stets auf Qualität und Nachhaltigkeit. Die 7. Erkenntnis zeigt dir, wie fynup auf wissenschaftlicher Basis und mit Künstlicher Intelligenz die Qualität deiner Veranlagung optimiert.

Die 7. Erkenntnis

Fakten statt Bauchgefühl

Kosten
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