Karins Pension

Netto-Pension
€ 2.050

Bei einem jährlichen Bruttoeinkommen von € 40.600 ergibt sich ab 1. Mai 2043 eine monatliche Pension von € 2.442 brutto. Nach Krankenversicherung und Steuer bleiben € 2.050 netto.

Pensionslücke mit Inflation
€ 134

Soll der heutige Lebensstandard im Alter gehalten werden, entsteht eine monatliche Pensionslücke von € 81. Bei einer jährlichen Inflation von 3% wächst diese bis zum 1. Mai 2043 auf etwa € 134 an.

Wie kann Karin die Pensionslücke schließen?

Es gibt mehrere Wege, um die Pensionslücke bis zum 1. Mai 2043 zu schließen – alle führen zum selben Ziel, unterscheiden sich aber deutlich in Kosten, Effizienz und monatlichem Sparbetrag.
Provisionsfreies Produkt
€ 66monatlich

Ein provisionsfreies, kosten- und steueroptimiertes Produkt senkt Kosten und Steuern auf ein Minimum. Da viele Anbieter an Provisionen verdienen, sind solche Lösungen selten – fynup arbeitet konsequent ohne Provisionen.

fynup
Übliches Provisionsprodukt
€ 104monatlich

Mit Anlagen wie Aktien sind höhere Renditen möglich. Hohe Kosten, Provisionen und fehlende Steueroptimierung bei Banken und Versicherungen reduzieren den Ertrag jedoch deutlich – zulasten des Sparers.

Garantieprodukt
€ 166monatlich

Ein Garantieprodukt funktioniert im Prinzip wie eine Versicherung: Weil die Absicherung Geld kostet und „sichere“ Anlagen nur geringe Renditen erzielen, ist eine deutlich höhere Sparrate von € 166 monatlich erforderlich.

Alle drei Varianten können die monatliche Pensionslücke von € 134 schließen. Entscheidend ist jedoch, wie effizient dieses Ziel erreicht wird. Durch den konsequent provisionsfreien Ansatz ist fynup die kosteneffizienteste Lösung – mit niedrigerem Sparbetrag, geringeren laufenden Kosten und einer besseren Nutzung von Rendite und Steuervorteilen.